KONSUMENT.AT - Nassrasierer - Zusammenfassung

Nassrasierer

Die scharfe Marke

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Konsument 2/2011 veröffentlicht: 19.01.2011

Inhalt

Nassrasierer: Zusammenfassung

  • Vibrierend zum Sieg. Der Hightech-Nass­rasierer Gillette Fusion Proglide Power mit zuschaltbarem vibrierenden Scherkopf überzeugte durch die schonendste und gründlichste Rasur. Ein spezieller integrierter Mikrokamm richtet die Bartstoppeln auf.
  • Einwegrasierer abgeschlagen. Einweg­rasierer können weder bei der Gründlichkeit noch beim Komfort mithalten und oft auch nicht bei der Lebensdauer der Klingen. Wilkinson Sword Xtreme3 Sensitive brachte es als einziges ­Einwegmodell zum Urteil "gut".
  • Sparen lohnt nicht. Auch die preisgünstigeren Modelle mit Wechselklingen aus dem Diskont- oder Drogeriemarkt können nur in Teilbereichen überzeugen. Die teuersten Klingen waren die besten.
  • Grundsatzentscheidung. Trocken- und Nass­rasur sind zwei völlig unterschiedliche Welten. Die Trockenrasur ist schnell erledigt, praktisch und preisgünstiger, die andere aufwendig, aber gründlich – und ein Ritual, das ihre Anhänger ungern missen.
  • Akne und Hautprobleme. Wer darunter leidet, sollte sich trocken rasieren.

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Wertung: 3 von 5 Sternen
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Kommentare

  • Testsieger von Gilette
    von REDAKTION am 07.02.2011 um 08:38
    Tatsächlich haben Umweltkriterien im Test keine Rolle gespielt. Allerdings wäre dies auch ziemlich kompliziert geworden. Es wäre mit der Batteriefrage alleine nicht getan gewesen. Wir hätten z.B. berechnen müssen, wieviel Energie in die Produktion gesteckt wird, wieviel Energie die Transportweg vom Produktionsland nach Österreich verschlingt und auch die Einwegsysteme mit den Mehrwegsystemen vergleichen müssen. Dass Hofer fehlt hat den einfachen Grund, dass es sich beim Test um eine Kooperation mit der deutschen Stiftung Warentest handelt und wir daher die Produktauswahl nicht alleine treffen konnten.
  • Testsieger von Gilette
    von gerhard56 am 06.02.2011 um 15:09
    Es ist schon befremdlich, daß der Testsieger ein Naßrasierer ist, bei welchem man(n) eine Batterie verwenden kann bzw. muß, um zu einem guten Rasierergebnis zu kommen. Warum wurde bei diesem Test nicht auch ein Umweltkriterium bewertet? Da würde es mit dem Testsieger schon anders aussehen! Außerdem ist es auch für mich nicht ganz nachvollziehbar, warum die Rasierer von Hofer nicht dabei sind.
  • Nassrasierer
    von Alber Michael am 28.01.2011 um 19:23
    Ich habe das Rasiersysthem von Hofer (Eigenmarke) und bin sowohl mit der Technik als auch mit dem Rasierergebnis sehr zufrieden. Ich habe auch Gilette Mach3 getestet, konnte nur einen Unterschied feststellen: der Preis!
  • Preise wie ein Hitec-Produkt
    von REDAKTION am 28.01.2011 um 08:46
    Die Frage nach der Haltbarkeit der Klingen lässt sich nicht pauschal beantworten. Je nach Stärke des Barthaars halten die Klingen länger oder weniger lang. Wie in den Testkriterien angemerkt beurteilte eine Gruppe von 13 Probanden pro Rasierer dieses Kriterium. Sie rasierten sich so oft mit der Klinge, bis die Schärfe merklich nachließ und der Klingenblock bzw. der Einwegrasierer gewechselt werden musste. Natürlich ist das subjektiv, aber anders ist die Haltbarkeit kaum zu testen.
  • Preise wie ein Hitec-Produkt
    von bergerj8 am 28.01.2011 um 08:35
    Seit mehr als 10 Jahren verwende ich den Gillette Sensor Nassrasierer und wechsle aus Protest die Marke. Das System von DM (Revolution 5.1) ist sicher nicht revolutionär anders, aber deutlich preisgünstiger als die Produkte des Marktführers. Ich verlass mich auf das Testergebnis und probier mal was anderes. Haltbarkeit der Klinge? Bei der Gillette Sensor hab ich einmal im Monat die Klinge getauscht, d.h. nach ca. 15 Rasuren. Was man im Test unter "sehr gut/gut/befriedigend" in Bezug auf Haltbarkeit versteht, wird nicht erklärt! Eine kleine Schwäche des Tests.