KONSUMENT.AT - Schadstoffe in Taschentüchern - Leserreaktionen

Schadstoffe in Taschentüchern

Unbedenklich?

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KONSUMENT 9/2018 veröffentlicht: 30.08.2018

Inhalt

Leserreaktionen

Glimpflich ausgegangen

Unserer Maus ist das passiert. Sie hatte den Klebestreifen im Rachen und ich bin mit dem Finger immer abgerutscht, durchs Räuspern kam der Klebestreifen aber Gott sei Dank raus. Seitdem erzähle ich das jedem, damit das keinem Kind passiert und eventuell böse ausgeht.

Nadine Kirsch
via Facebook
(aus KONSUMENT 11/2018)

Im Krankenhaus gelandet

Meine Tochter hatte darauf herumgekaut, dabei hatte sie 3 kleine Stücke im Mund, durch den Bruder, der sie von hinten erschrocken hat, holte sie stark Luft und weinte, dabei gerieten die Teile in ihre Lunge. Ich bemerkte, dass etwas nicht in Ordnung ist. Bin daraufhin sofort ins Krankenhaus, wo sie dann einen Lungeneingriff hatte, der nicht gerade ohne Komplikationen verlief. Nach dem Eingriff folgten Antibiotika, weil nicht alle Teile komplett entfernt werden konnten. Ihr ging es danach gut, aber in diesem Moment geht einem sehr viel durch den Kopf. Also nehmt bitte den Kindern diese Plastikteile weg!

Christa Vejnik
via Facebook
(aus KONSUMENT 11/2018)

Vollidiotisch

Ja hallo! Geht´s bitte noch? Da ist eine Mutter so was von vollidiotisch, ihrem Säugling Papiertaschentücher! zum Lutschen zu geben. Und Sie diskutieren sowas auch noch. Nicht genug, dass einem die Ganslhaut kommt, wenn man nur die normalen Artikel liest. Man traut sich bald nimmer zu atmen ... Und dann sagen Sie, sie soll sowas wie Bratfolie oder sowas nehmen! Und was für Gifteln sind da wohl drin?

Dr. Silvia Kanzler
E-Mail
(aus KONSUMENT 11/2018)

Zur Klarstellung: Unser Vorschlag war nicht, an Bratfolie nuckeln zu lassen, sondern diese in ein Rascheltuch einzunähen. Produkte mit Lebensmittelkontakt unterliegen außerdem gesetzlichen Vorschriften.

Die Redaktion

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