KONSUMENT.AT - Schlafstörungen - Zusammenfassung

Schlafstörungen

Wenn die Nacht zur Qual wird ...

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Konsument 1/2003 veröffentlicht: 16.12.2002

Inhalt

Mythen und Märchen rund um den Schlaf

Wer Schäfchen zählt, schläft leichter ein.
Falsch! Wer zählt, entspannt sich nicht, sondern konzentriert sich. Besser ist, sich eine angenehme, beruhigende Situation vorzustellen.

Ein Glas Bier erleichtert das Einschlafen.
Falsch! Die schlaffördernde Wirkung von Hopfen ist nicht erwiesen, Alkohol wirkt auf viele Menschen anregend.

Der optimale Nachtschlaf dauert acht Stunden.
Falsch! Ob jemand ein Lang- oder Kurzschläfer ist, ist genetisch bedingt.

Es ist gesund, in kalten Räumen zu schlafen.
Falsch! Der Unterschied zwischen Raum- und Körpertemperatur sollte nicht allzu hoch sein, um das Wechselspiel von schwitzen, abdecken, frieren, zudecken, schwitzen zu vermeiden.

„Ich träume nie!“
Falsch! Jeder Mensch träumt. Am intensivsten sind die Träume in der so genannten „REM“-Phase, die auch durch leichten Schlaf gekennzeichnet ist. Erwacht man aus dieser, kann man sich meist auch an die Träume erinnern.

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