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Schlafstörungen

Wenn die Nacht zur Qual wird ...

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Konsument 1/2003 veröffentlicht: 16.12.2002

Inhalt

Was ist normal, was nicht?

  • Haben Sie keine Beschwerden, sondern nur den Eindruck, nicht der Norm zu entsprechen, bedenken Sie folgende Punkte:
  • Die Einschlafdauer ist dann normal, wenn sie nicht länger als 30 bis höchstens 45 Minuten beträgt.
  • Nächtliches Erwachen ist kein Anlass zur Sorge, wenn es nicht öfter als drei- bis viermal pro Nacht erfolgt und Sie jeweils nicht länger als 15 Minuten wachliegen.
  • Wie viel Schlaf Sie pro Nacht brauchen, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und von Ihrem Schlaftyp ab. Es gibt Menschen, die gut mit fünf oder sechs Stunden Schlaf auskommen, und andere, die neun oder zehn Stunden Schlaf brauchen. Entscheidend ist, ob Sie sich tagsüber ausgeruht, fit und leistungsfähig fühlen, oder ob Sie müde, erschöpft und antrieblos sind.
  • Akzeptieren Sie das natürliche Morgentief. Nur wenige Menschen springen sofort nach dem Aufwachen gut gelaunt und voller Energie aus dem Bett. Planen Sie deshalb eine Phase ein, in der Sie erst einmal richtig wach werden und zu sich kommen können.

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