KONSUMENT.AT - Schüßler Salze - Mangel an Lebenssalzen

Schüßler Salze

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Konsument 10/2010 veröffentlicht: 18.09.2010

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Mangel an Lebenssalzen

Die sogenannte Biochemie nach Schüßler verfolgt einen ungewöhnlichen Ansatz zur Erklärung von Krankheiten. Demnach werden etwa Infektionen nicht durch Erreger ausgelöst, sondern durch einen Mangel an Lebenssalzen. Gesund ist, wessen Zellen ausreichend mit Mineralstoffen versorgt sind. Bei der Abwehr krank machender Reize kann es zum Verlust dieser Mineralstoffe kommen und damit zu einer Erkrankung.

Gemäß Schüßler lassen sich alle Krankheiten in drei Stadien einteilen. Im Sol-Stadium sondert das entzündete Gewebe flüssiges Sekret ab, im Gel-Stadium wird das Sekret fester um sich im Durus-Stadium zu verhärten. Eine typische Alterserkrankung wie etwa Arteriosklerose wird demnach dem Durus-Typ zugerechnet.

Funktionsmittel zur Heilung

Nach Schüßlers Theorie bewegen sich die Mineralstoffmoleküle in den erkrankten Zellen, ziehen dadurch gleiche Moleküle aus dem umliegenden Gewebe in die erkrankte Region und heilen so die Zelle, in dem sie etwa Verhärtungen lösen. Dass die Funktionsmittel Mineralien nur in homöopathischen Dosen enthalten, begründete der Arzt damit, dass im natürlichen Prozess ebenfalls nur Atome, Atomgruppen und Moleküle beteiligt seien.

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