KONSUMENT.AT - Terminvergabe bei Hüft-OP´s - Fragebogen nicht beantwortet

Terminvergabe bei Hüft-OP´s

Privat geht´s schneller

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KONSUMENT 2/2014 veröffentlicht: 27.01.2014, aktualisiert: 27.02.2014

Inhalt

Fragebogen nicht beantwortet

Nach Abschluss unseres Tests wurden die Primarärzte und die ärztliche Direktion der betroffenen Spitäler offiziell vom VKI angeschrieben und ersucht, einen Fragebogen zum Wartelistenmanagement auszufüllen.

Während Vinzenzgruppe und Niederösterreichische Landeskliniken Holding unserer Bitte nachkamen, scheint dem Kranken­anstaltenverbund (KAV) weniger an Transparenz gelegen. Bis Redaktionsschluss beantwortete mit dem AKH lediglich ein einziges KAV-Spital unseren Fragebogen.

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Kommentare

  • OP s
    von ling am 06.11.2018 um 07:29
    ... und schon wieder ein www.deppenapostroph.info..., noch dazu mit Akzentzeichen geschrieben. Schämt Euch, werte Verfasser/innen!
  • Beurteilung Nehrer
    von Nehrer am 27.01.2014 um 16:33
    Bezüglich der Vorwürfe ist festzustellen, dass das Vormerksystem des Spitals den aktuellen nächstmöglichen Termin automatisiert vorgibt, dieser wurde auch so weitergegeben. Die Wartezeiten werden monatlich erhoben, sodass zu einem bestimmten Zeitpunkt Abweichungen von 1-2 Wochen möglich sind. Bezüglich der Behandlung im Spital ist festzuhalten, dass jeder Patient soweit möglich persönlich vom Operateur visitiert wird und dieser Umstand damit keine Sonderbehandlung darstellt. Der Patient war kein Sonderklassepatient, sodass der Vorwurf der Umgehung der Sonderklasseversicherung in keiner Weise zutrifft und damit beide Beurteilungen damit ungerechtfertigte Unterstellungen sind. Die strukturierte Nachbehandlung in der Privatordination über 2-3 Monate-je nach Verlauf- ist ein Angebot an den Patienten, welches Patienten, die nicht im Spital nachbehandelt werden wollen eine optimale Nachbetreuung sichert. Stefan Nehrer