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KONSUMENT 10/2014 veröffentlicht: 25.09.2014, aktualisiert: 24.10.2014

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Steckbriefe: 12 Handys mit dem Testurteil "befriedigend"

LG L65
Testurteil: befriedigend

Kompaktes Mittelklasse-Smartphone, mit 4,3 Zoll Bildschirmdiagonale und NFC-Unterstützung, getestet unter Android 4.4.2. Die Foto- und Videoqualität (inklusive Tonaufnahmen) ist schlecht, alle anderen Bewertungen befinden sich auf akzeptablem bis gutem Niveau. Die Bedientasten sind nicht beleuchtet. Der interne Speicher beträgt nur 1,5 GB.

Medion Life P5001
Testurteil: befriedigend

Medion Life P5001- kein Spitzenmodell aber gutes Preis-Leistungsverhältnis (Bild: ICRT)

Die deutsche Medion AG, mehrheitlich in der Hand des chinesischen Lenovo-Konzerns, vertreibt über den Lebensmitteldiskont bzw. online preisgünstige Smartphones. Das Medion Life (getes­tet unter dem nicht mehr ganz neuen Android 4.2.2) ist somit alles andere als ein Spitzenmodell.

Stellt man aber Preis und Leistung gegenüber, dann erhält man dafür ein schnell und flüssig reagierendes Gerät mit gutem 5-Zoll-Display und einer zumindest bei hellem Licht brauchbaren Kamera. Schlecht ist hingegen die Videoqualität, das Fehlen von Kompass oder Magnetfeldfensor schränkt die Navigationsfunktion ein, und der interne Speicher ist zu klein, um z.B. umfangreichere Spiele installieren zu können.

Wiko Wax
Testurteil: befriedigend

Wiko Wax - brauchbares Mittelklasse-Smartphone (Bild: ICRT)

Die französische Firma Wiko (die allerdings sehr intensive Kontakte nach China hat) konnte in den vergangenen drei Jahren vor allem in ihrem Heimatland Erfolge feiern. Mit dem Wiko Wax (4,7 Zoll, gestestet unter Android 4.3) ist nun erstmals ein LTE-Smartphone auf den Markt gekommen. Dieses erzielte im Test – wenigstens teilweise – gute Ergebnisse.

Der Abstand zu den Top-Smartphones, zu denen Wiko aufschließen möchte, ist zwar noch groß, stellt man aber Preis und Leistung einander gegenüber, erhält man ein recht brauchbares Mittelklasse-Smartphone. Negativ bewertet wurden die Akkulaufzeit sowie die Bildqualität der Kamera. Außerdem ist kein interner Speicher vorhanden.

Alcatel OneTouch Pop C7
Testurteil: befriedigend

Vom Preis, der Handhabung und der Dual-SIM-Tauglichkeit abgesehen, gibt es wenig, das für das One Touch Pop C7, getestet unter Android 4.2.2 spricht. Die Kamera und deren Bedienung befinden sich auf niedrigem Niveau, die mitgelieferten Kopfhörer sollten durch bessere ersetzt werden und auch die Tonqualität der Videoaufnahmen ist mager. Das 5-Zoll-Display ist deutlich schlechter als jenes von teureren Modellen. Die Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung des Gerätes im unteren Bereich.

Motorola Moto E
Testurteil: befriedigend

Kompaktes, preisgünstiges Smartphone mit 4,3-Zoll-Display, getestet unter Android 4.4.2. Die Displayauflösung und der Touchscreen sind gut, die Foto- und Videoqualität lässt allerdings sehr zu wünschen übrig. Blitzlicht ist nicht vorhanden, Kompass ebenfalls nicht, was die Navigationsfunktionen einschränkt. 2,16 GB interner Speicher verfügbar. Ergonomie und Handhabung sind zwar gut, das Gerät insgesamt jedoch nur Durchschnitt.

Samsung Galaxy Trend Plus
Testurteil: befriedigend

Vom Camcorder mit HD-Auflösung abgesehen, ist das Trend Plus ein eher spärlich ausgestattetes Smartphone (getestet unter Android 4.2.2).. Das kleine 4-Zoll-Display und die relativ langsamen Reaktionen des Gerätes beeinträchtigen die Handhabung, obwohl der Touchscreen an sich brauchbar ist. Die Auslöseverzögerung beim Fotografieren beträgt mehr als eine Sekunde, die Fotoqualität ist schwach. Die Empfangsempfindlichkeit leidet bei Berührung der Geräterückseite im unteren Bereich.

Acer Liquid Z4
Testurteil: befriedigend

Mit seinem 4-Zoll-Display ein sehr kompaktes, preisgünstiges aber unterdurchschnittlich ausgestattetes Smartphone, getestet unter Android 4.2.2. Der fehlende Kompass bzw. Magnetfeldsensor beschränkt die Navigationsfunktion. Eine Taste an der Rückseite (Acer RAPID) lässt sich als Schnellstartknopf für Apps definieren. Schlecht bestellt ist es um die Foto- und Videoqualität. Die mitgelieferten Kopfhörer sollten durch bessere ersetzt werden. 2,36 GB interner Speicher verfügbar. Das Gerät ist Dual-SIM-tauglich. Die Bedienung ist zwar recht komfortabel (abgesehen von der fehlenden Beleuchtung der integrierten Bedientasten), wer mehr tun möchte als zu telefonieren und SMS zu versenden, sollte das Gerät aber links liegen lassen.

HTC Desire 310
Testurteil: befriedigend

Anders als die übrigen HTC-Modelle hat das Desire 310 nicht die firmeneigene „Sense“-Bedienoberfläche, sondern sie sieht nach dem „reinen“ Android-Menü aus. Die Ausstattung des unter Android 4.4.2 getesteten Gerätes ist mager. Das Fehlen von Kompass oder Magnetfeldsensor beschränkt die Navigationsfunktion, weiters gibt es keinen Lagesensor. Schlecht sind die Ergebnisse hinsichtlich der Foto- und Videoqualität bzw. des Videotons. Die mitgelieferten Kopfhörer sollten durch bessere ersetzt werden. Es gibt auch keinen Kamerablitz. Positiv hervorzuheben ist die Handhabung des 4,5 Zoll großen Touchscreens, wodurch sich das Desire 310 gut für das Internet und für E-Mails eignet.

Samsung Galaxy Ace Style
Testurteil: befriedigend

Ein ebenso kompaktes wie spärlich ausgestattetes Smartphone mit 3,9-Zoll-Display, getestet unter Android 4.4.2. Hervorzustreichende Ausstattungsmerkmale sind lediglich die NFC-Unterstützung und die HD-Auflösung des Camcorders. Die Kamera hat eine schlechte Bildqualität, kein Blitzlicht und eine lange Auslöseverzögerung.Der fehlende Kompass macht das Gerät für Navigationszwecke weniger gut geeignet. Auch gibt es keinen Näherungssensor, der z.B. erkennt, dass man das Smartphone ans Ohr hält und das Display abdunkelt. Die Bedientasten sind unbeleuchtet. 1,9 GB interner Speicher sind verfügbar.

Sony Xperia E1
Testurteil: befriedigend

Mit seinem 4.Zoll-Display zählt das Xperia E1 (getestet unter Android 4.3) zu den sehr kompakten Smartphones, hat aber zugleich wenig Überzeugendes zu bieten. Für die tägliche Internetnutzung sind die Auflösung und die Größe des Displays zu gering, auch wenn der Touchscreen gut funktioniert. Die Foto- und Videoqualität (inklusive Videton) ist mager, ein Blitzlicht fehlt, die Auslöseverzögerung dauert länger als eine Sekunde. Verfügbarer interner Speicher: 2,02 GB.

LG L40
Testurteil: befriedigend

Ein kleines Smartphone (getestet unter Android 4.2.2) mit lediglich 3,5 Zoll Bildschirmdiagonale, das nicht nur preislich im unteren Bereich angesiedelt ist. Zwar lässt sich der Touchscreen komfortabel bedienen, aber die Displayauflösung lässt sehr zu wünschen übrig, ebenso wie die Foto- und Videoqualität und der Videoton. Auf einen Fotoblitz muss man verzichten und mangels Kompass, eignet sich das Gerät auch nicht für Navigationszwecke. Bei Berühurng der Geräterückseite im unteren Bereich sinkt die Empfangsempfindlichkeit. Nur 1,5 GB interner Speicher verfügbar. Ein so genanntes Einsteigergerät, das aber auch dieser Zielgruppe keine große Freude bereiten wird, wenn mehr als Telefonieren und SMS-Versand erwünscht ist.

ZTE Blade L2
Testurteil: befriedigend

Das Blade L2 hat zwar im Test gerade noch ein „durchschnittlich“ errreicht, ist aber aufgrund seines langsam und unpräzise reagierenden Touchscreens nicht empfehlenswert. Dieser beeinträchtigt auch das Browsen im Internet. Die mitgelieferten Kopfhörer sind ebenso schlecht wie die Kameraqualität und der Ton der Videoaufnahmen. Die Bedientasten sind unbeleuchtet, es gibt keinen Kompass, was die Navigationsfunktion verschlechtert. Displaydiagonale: 5 Zoll. 2,46 GB interner Speicher verfügbar. Getestet unter Android 4.2.2.

 

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
133 Stimmen
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Kommentare

  • Viele Produkte, große Tabellen
    von REDAKTION am 24.02.2015 um 10:38

    Sie haben Recht. Wir liefern immer mehr Modelle mit immer mehr Features, da kommt die Darstellung in Form von Tabellen schnell an ihre Grenzen. Wir arbeiten daran, das Instrument des Produktfinders (derzeit bei den TV-Geräten: http://www.konsument.at/produktfinder-tv ) auch auf die Handys zu übertragen.

    Ihr KONSUMENT-Team

  • Die Gesamttabelle ist so groß,
    von hwy2001 am 23.02.2015 um 00:28
    dass man sie beim besten Willen nicht überblicken kann.