KONSUMENT.AT - Einbaukühlschränke - Einbaukühlschrank oder Standgerät?

Einbaukühlschränke

Minusgrade bei der Reinigung

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KONSUMENT 8/2013 veröffentlicht: 25.07.2013, aktualisiert: 05.08.2013

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Einbau- oder Standgerät?

Erfreulich: Das Einbauen aller Kühlgeräte klappte im Test problemlos. Die Prüfer konnten sie einfach in den jeweiligen Korpus einsetzen. Auch ein Wechsel der Türscharniere – Voraussetzung dafür, dass sich die Tür zur anderen Seite hin öffnen lässt – bereitete keine Schwierigkeiten.

Standgeräte: in der Regel die bessere Alternative

Dennoch: Wenn Sie wählen können, sind Standgeräte in der Regel die bessere Alternative. Sie sind in der Anschaffung meist günstiger und mit ihnen lässt es sich auch leichter umziehen. Es gibt sie in Edelstahl­optik, mit weißer oder bunter Verkleidung. Zudem schonen diese Geräte Ihre Nerven: Für das Säubern schwer zugänglicher Teile wie etwa der Auffangschale lassen sie sich einfach von der Wand wegrücken.

Großputz angesagt

Auch der beste Kühlschrank muss regelmäßig geputzt werden. Besonders wenn ein Malheur passiert ist und sich zum Beispiel der frisch eingekochte Kirschensaft malerisch im Innenraum verteilt, zeigt sich, was ein gutes Gerät noch ausmacht: nämlich, wie gut es sich putzen lässt. So manche schwer zu reinigende Ecke und unzugängliche Ritze kam bei diesem Test ans Tageslicht.

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Kommentare

  • NEFF Einbau Kombigefrier und Kühlschrank, Schaniere brechen nach 5 Jahren
    von pailerh am 10.12.2013 um 13:49
    Vor ca. 5 Jahren bekamen wir eine neue Marken-Küche von einem bei uns lokalen, bekannten Küchen Unternehmen. Bei dieser Küche inkludiert war ein "Top-Gerät", eine Gefrier- und Kühlschrank Kombination von NEFF. Nach ca. 4 1/2 Jahren brach ein Scharnier der Kühlschranktür. Es mussten beide Scharniere bestellt und um 95 Euro erworben werden. Ein halbes Jahr später brach nun ein weiteres Scharnier der Gefrierschranktür. Diesmal bemühten wir den NEFF Kundendienst. Für 290€ wurden die Scharniere des Gefrierschranks ausgetauscht. 3 Tage später brach nun das vierte Scharnier. Ich konfrontierte die Firma damit, da ich vermutete, dass hier nach knapp 5 Jahren eine Sollbruchstelle augenscheinlich brechen sollte. Bei den hohen Reparaturkosten zahlt sich ein mehrmaliger Austausch der Scharniere einfach nicht aus, so meine ich, bedenke man, dass man für jede Montage doch fast 300€ hinblättern darf. Sinnvoll wäre es wahrscheinlich gewesen beim ersten Bruch gleich alle Scharniere zu tauschen. (Kosten Material ohne Einbau 190€) Anscheinend hat eine renommierte Firma wie NEFF auch Sollbruchstellen eingebaut, damit vielleicht der Umsatz beim Verkauf von Neugeräten stimmt? Ich werde mir auf jeden Fall ein Gerät von einer anderen Firma zulegen. Ich bin von NEFF enttäuscht MFG Dr. Helmut Pailer