KONSUMENT.AT - Gartenhäcksler - So haben wir getestet

Gartenhäcksler

Keine "Allesfresser"

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Konsument 3/2005 veröffentlicht: 17.02.2005

Inhalt

So haben wir getestet

Im Test: 22 Komposthäcksler mit Elektromotor (230 V) und einer Leistung zwischen 2000 und 2500 Watt.

Technische Prüfung

Die Sicherheitsprüfung (Wurfkörperprüfung, Wiederanlaufen nach Blockierung, Kippsicherheit, Sicherheitsabstände) erfolgte in Anlehnung an ÖNORM EN 13683. Zusätzlich wurden die Nachlaufzeit der rotierenden Messer sowie die Verarbeitung (Stabilität des Fahr- und Standgestells, Verarbeitung der Gelenke, Scharniere, Schweißungen und Kanten) geprüft.

Geräuschprüfung

Die Geräuschemissionsbestimmung wurde nach ÖNORM EN ISO 9614-1 durchgeführt.

Praktische Prüfung

Beurteilung der Struktur (fein, grob, glatt, geschnitten, faserig) des Häckselgutes aus Reisig, Strauchwerk und Ästen und der Eignung für Kompostieren und Mulchen. Ermittlung des maximal zu verarbeitenden Astdurchmessers und der Häckselleistung nach Menge des Häckselgutes pro Zeiteinheit.

Handhabung

Fünf Prüfpersonen beurteilten Gebrauchsanweisung, Montage, Inbetriebnahme, Schalter, Einfüllen und Auswerfen, Beseitigung von Verstopfungen, Messer- und Walzenwechsel, Fahren und die Aufbewahrungsmöglichkeiten.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
18 Stimmen

Kommentare

  • Oft zu schwach
    von gibril am 02.07.2016 um 19:44
    Ich hatte zunächst einen Messer-Häcksler von Hofer (Einhell). Dessen Problem war, dass er zu oft verstopft war. Aufgrund des guten Abschneidens im Konsument Test kaufte ich mir danach einen Viking 150. Im Grunde ist er aber nur marginal besser. Ich würde wirklich empfehlen, einen Profi-Häcksler zu kaufen, der mit Kraftstrom betrieben wird, denn allzu oft hat man auch größere Sträucher oder Äste zu häckseln.