Geschirrspüler unter 650 Euro

Vier Programme sind genug

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Konsument 10/2004 veröffentlicht: 16.09.2004

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Streng nach Norm

Insgesamt sieben Geschirrspüler, darunter die baugleichen Siemens- und Bosch-Modelle, kamen diesmal auf den Prüfstand. Wie immer erfolgte dort alles streng nach Norm: angefangen vom Geschirr über Raumtemperatur, Wasserhärte, Zulauftemperatur bis hin zum Grad und zur Art der Verschmutzung.

Während des Spülens wurden Temperaturanstieg und Wasserverbrauch gemessen und aufgezeichnet, wie die Maschine programmiert ist – ob hohe Temperaturen den Schmutz lösen oder ob lange Programme den Reinigungstabs Zeit geben, gründlich zu wirken. Abschließend wurden Geschirr und Besteck Teil für Teil kontrolliert. All das jeweils für Vergleichs-, Intensiv- und Automatikprogramm.

Testsieger Siemens/Bosch

Mit dem Vergleichsprogramm wurde das Geschirr meist sauber, besonders bei unserem Testsiegerpaar Siemens/Bosch. Und das bei sehr niedrigem Stromverbrauch. Letzterer wird allerdings durch Laufzeiten von zwei Stunden und mehr erkauft. Doch da speziell der Testsieger recht leise ist, kann das Gerät auch abends laufen. Insofern sollten die langen Betriebszeiten kein Problem sein. Für den Alltag ist das Vergleichsprogramm wohl die beste Wahl.

Ariston LD 87 wusch nicht sauber

Einzig beim Ariston LD 87 EU blieben – trotz AAA-Kennzeichnung – deutlich sichtbare Schmutzpartikel aus dem Spülwasser auf dem Geschirr. Sogar vorher sauberes Besteck kam verschmutzt aus der Maschine – ein absolut nicht zufriedenstellendes Testergebnis.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo