Handmixer

Der Mörder ist meistens der Germteig

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KONSUMENT 5/2012 veröffentlicht: 26.04.2012, aktualisiert: 28.06.2012

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Handmixer können vieles. Bei schweren Teigen ist aber bei manchen Geräten schon nach kurzer Zeit Endstation. Und Modelle mit Drehschüssel gehen leicht kaputt.

In praktisch jeder Küche gibt es ihn: den Handmixer, auch Handrührer genannt. Anders als eine große, schwere Küchenmaschine lässt er sich problemlos im Küchenkasten verstauen. Soll ein Teig flott gerührt oder Schlagobers luftig aufgeschlagen werden, ist er schnell aus dem Küchenkasten geholt. Quirle oder Knethaken reinstecken und es kann ­losgehen.

Rührständer und Drehschüssel

Nicht immer muss man den Mixer selbst zur Hand nehmen. Modelle mit Rührständer und Drehschüssel versprechen den Komfort einer Küchenmaschine. Zutaten einfüllen, Mixer anwerfen und alles macht sich von allein.

Härtetest Germteig

Schön wär’s. Die tägliche Küchenpraxis sieht anders aus. Vor allem Germteige sind für den Handmixer eine echte Herausforderung. Die Knethaken quälen sich durch den Teig, drehen zunehmend langsamer, der Motor stöhnt und läuft allmählich heiß. Irgendwann bleibt das Gerät stecken und nichts geht mehr. Kinderkrankheiten aus grauer Vorzeit oder noch immer Realität?

Des Handmixers Tod

Ein Test der ­Stiftung Warentest zeigt, dass der Germteig nach wie vor des Handmixers Tod sein kann. Wir haben in unserer Tabelle Testurteile zu 10 Handrührern und 3 Geräten mit Drehschüssel aufgelistet, die auch in Österreich erhältlich sind. Für jedes einzelne Produkt gibt es außerdem eine Kurzbeschreibung, aus der sich ersehen lässt, was Sie vom jeweiligen Gerät erwarten können.

Neben Handmixern haben wir auch Stabmixer bzw. Pürierstäbe getestet.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo