KONSUMENT.AT - Handyshops: teuer beraten - Verkaufsmaschen statt Beratung am Kundenbedarf

Handyshops: teuer beraten

Am Kundenwunsch vorbei

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KONSUMENT 1/2020 veröffentlicht: 19.12.2019

Inhalt

Hier zeigen wir Unternehmen, die nicht sehr entgegenkommend waren oder nur wenig Kulanz zeigten. - In diesem Fall geht es um die Beratung in Handyshops.

Da wir wissen, dass es sich bei den folgenden Erlebnissen um keinen Einzelfall handelt, sondern in anderen Geschäften an anderen Orten bereits Ähnliches passiert ist, nennen wir keinen konkreten Namen. 
Wir beschränken uns auf die Information, dass diesmal Wels der Schauplatz der Handlung war. 

Teureren Vertrag aufgeschwatzt

Frau Meister, bald 70 Jahre alt, brauchte aufgrund eines Feuchtigkeitsschadens ein neues Handy. Von ihrer in Wien lebenden Tochter gut vorbereitet, worauf sie achten sollte, betrat sie einen Handyshop und fragte nach einem bestimmten Modell, offen für alle Netze.

Heraus kam sie mit einem "einzigartigen Angebot", wie es der Shop-Mitarbeiter formuliert hatte. Dieses bestand aus einem deutlich teureren Vertragshandy und einem aufgestockten Tarif mit Zwei-Jahres-Bindung, der um acht Euro pro Monat teurer war als ihr bisheriger und ein Daten- und Minutenpaket beinhaltete, das weit über ihrem tatsächlichen Bedarf lag. In dieser Form an klar formulierten Kundenwünschen und -bedürfnissen vorbei zu "beraten", ist kein Service, sondern schlichtweg eine Frechheit!

Mehr Beispiele für negative Erfahrungen von Verbrauchern lesen Sie

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Kommentare

  • Aber wählen
    von Krentschker am 01.01.2020 um 16:25
    darf die Dame? Unterschrieben hat sie den Vertrag ohne vorgehaltener Waffe?
  • Handyshops
    von Grouper am 21.12.2019 um 10:28
    sind so nötig wie ein Kropf.