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Jacken aus Gore-Tex & Co

Die Qualität steckt im Detail

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Konsument 3/2002 veröffentlicht: 01.03.2002

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In schwülen Sommern versagt die Membran

Voraussetzung für die Dampfdurchlässigkeit ist ein bestimmter Temperaturunterschied zwischen Außen- und Körpertemperatur. Bei Hitze und großer Feuchtigkeit geht die Wirksamkeit des Membransystems zunehmend verloren. Wer also eine Trekkingtour in den Tropen plant, kann seine Gore-Tex-Jacke getrost zu Hause lassen. Aber auch in den Sommern unserer Breiten kann es passieren, dass es in der Jacke feuchter ist als außerhalb.

Billige sind nicht so gut

Wasserdichte und atmungsaktive Jacken werden heute schon ab etwa 70 Euro (1000 Schilling) angeboten. Doch darf man sich von ihnen nicht dieselbe Qualität erwarten wie von Produkten, die ein Vielfaches kosten. Denn auch Kleidungsstücke mit Gore-Tex-Membran gewährleisten nicht immer eine hohe Wasserdichtheit. Sehr viel hängt davon ab, wie der Stoff verarbeitet wurde und ob der Oberstoff wirklich überall laminiert ist (also auch die Taschenklappen oder der Kragen). Alle Nähte müssen auf der Innenseite mit einem speziellen Nahtband verschweißt sein.

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