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Rasen und Unkrautbekämpfung

Auf natürliche Weise

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Konsument 6/2004 veröffentlicht: 17.05.2004

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Moos an dunklen und feuchten Stellen

Moos kann sich nur an feuchten oder dunklen Stellen breit machen, zum Beispiel unter dicht belaubten Bäumen. Besser als die Moosbildung zu bekämpfen ist dann, eventuell den  Baum auszulichten, um mehr Sonne durchzulassen. Noch ein Wort zum Gras: Gerade robuste und schnell wachsende Sorten haben den Nachteil, dass sie sehr viel Pflege brauchen. Das Auftreten von unerwünschten Kräutlein zeigt, dass man zu nachlässig war. Ein dichter Bewuchs sorgt dafür, dass keine ungebetenen Samen anfliegen können.

Vertikutieren und Abrechen

Zur Rasenpflege gehört das Vertikutieren und/oder gründliche Abrechen im Frühjahr sowie ein regelmäßiger Rasenschnitt, vor allem während der Wachstumszeit – aber nicht zu kurz (nie unter vier Zentimeter), denn das würde dem grünen Teppich bei sommerlicher Hitze arg zusetzen. Zwischen Frühjahr und Herbst regelmäßig düngen.

Gut gießen

Und nicht zuletzt je nach Boden etwa einmal pro Woche bewässern, aber tiefgründig; das ist besser als jeden Tag ein bisschen zu spritzen, weil das Wasser bei höheren Temperaturen ohnehin verdunstet. Wird zu häufig gegossen, werden Nährstoffe und Dünger weggeschwemmt. Die Rasengräser bilden ungünstigerweise flache, in die Breite gehende Wurzelgeflechte, Moos kann sich ausbreiten.

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