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Rasenmäher

Grasduft liegt in der Luft

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Konsument 4/2003 veröffentlicht: 19.03.2003

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Bei der Verarbeitung gespart

Billig sind die getesteten Elektromäher unter anderem deshalb, weil die Hersteller bei Material und Verarbeitung gespart haben. Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass die meisten Mäher nicht über das Testurteil "durchschnittlich" hinauskamen und drei Testkandidaten aufgrund von Sicherheitsproblemen mit "nicht zufriedenstellend" beurteilt wurden.

Beim Gardol 3210 E war es das Prallblech am Auswurf. Diese Einrichtung – hier als bewegliche Klappe ausgeführt – soll beim Mähen ohne Grasfangkorb Schutz vor hochgeschleudertem Material bieten. Das konnte sie allerdings nicht, weil sie sich verklemmte. Nach Angaben des Herstellers ist das Problem mittlerweile behoben.

Verletzungsrisiko bei Al-Ko

Bei den Al-Ko-Modellen Comfort 32 E und Topgarden 3202 E durchschlugen die 13 Millimeter großen Stahlkugeln, die wir ins rotierende Messer schleuderten, von innen das Gehäuse! Genau das könnte auch mit im Rasen verborgenen Steinen passieren. Das Verletzungsrisiko für den Benützer ist somit enorm.

Auf der Holperstrecke im Labor, die einen gepflasterten Gartenweg simuliert, wurden die Fahrwerke viele Stunden lang gefordert. Meist war das Ergebnis leichter Verschleiß, beim Solo 586 gab’s allerdings einen Gehäusebruch.