KONSUMENT.AT - Rasenroboter - Mit Risiko

Rasenroboter

Im Alleingang unterwegs

Seite 3 von 9

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 6/2014 veröffentlicht: 21.05.2014, aktualisiert: 25.09.2014

Inhalt

Risiko: keine Kinder, in der Nähe

Ob ein Rasenroboter gut mäht, ist die eine Frage. Noch wichtiger: Wie groß ist das Risiko, sich an dem Gerät zu verletzen – sowohl für Erwachsene als auch für Kinder? Antwort: Es bleibt immer ein Restrisiko. Alle Anbieter weisen darauf hin, dass beim Mähen keine Per­sonen, insbesondere keine Kinder, in der Nähe sein dürfen – zumindest nicht unbeaufsichtigt. Greift ein Kind beim Spiel unter die Maschine, sind die Fingerkuppen in Gefahr. Das Risiko ist aber nicht bei allen Robotern gleich groß.

Hebesensor reagiert nicht immer

Bei Honda, Bosch und Gardena ist das Ver­letzungsrisiko am geringsten, weil hier die Messer am besten durch das Gehäuse ab­geschirmt sind. Schlecht schneiden hier ­dagegen Sabo und Ambrogio ab. Bei Al-Ko und Worx reagiert der Hebesensor nicht in jeder Situation. An der falschen Stelle angefasst, laufen beide weiter, anstatt beim ­Anheben sofort stillzustehen.

Ersatzteile und Wartungskosten

Rasenroboter müssen einmal wöchentlich gereinigt werden. Alle paar Monate sollte man die Messer wechseln. Das geht meist leicht, Ersatzklingen kosten nur wenige Euro. Teurer kommt da schon ein neuer Akku, der nach einigen Jahren fällig werden kann und zwischen 70 und 450 Euro kostet (ohne Einbau). Weitere Kosten können durch Wartung und Software-Updates entstehen.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
146 Stimmen
Weiterlesen

Kommentare

  • Kein neuer Test
    von REDAKTION am 26.09.2016 um 17:29
    Für das Frühjahr 2017 ist ein Rasenmäher-Test geplant. Rasenroboter sind aber leider nicht dabei. Wenn es für Sie ein Rasenroboter sein soll, halten Sie sich am besten an die guten Geräte im Test, oder, falls es diese im nächsten Jahr nicht mehr zu kaufen gibt, an die Nachfolgemodelle. Ihre Konsument-Redaktion
  • Neue Tests?
    von wtwaroch am 22.09.2016 um 09:24
    Liebes Konsumenten Team, Eine wirklich tolle und sorgsam durchgeführte Studie zu den Robotern! Ich hätte nicht gedacht, dass es solche Unterschiede geben kann. Ein Traum zu lesen (denn in den Baumärkten sind angeblich ALLE ROBOTER ACHSO TOLL!!:)! Ich überlege mir für die kommende Saison einen Rasenroboter zuzulegen. Da es mittlerweile schon einige neue Geräte auf dem Markt gibt, hätte ich gerne gewusst ob eine neue Studie in Auftrag gegeben wurde und wann mit dieser zu rechnen ist. Oder soll man sich für Folgeprodukte an die guten Marken im Test von 2014 halten? Liebe Grüße!
  • Testergebnis
    von REDAKTION am 10.09.2014 um 17:57
    Wann es zu Abwertungen kommt, finden Sie in den Testkriterien. Wie in unserer Tabelle angegeben, führte das Ergebnis der mechanischen Sicherheit zur Abwertung beim Endurteil. Lt. Hersteller wurde dieses Problem inzwischen behoben (Fußnote 4). Auch bei der Bildbeschreibung des Rasenroboters weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass das Gerät leider abgewertet werden musste, obwohl es das beste Mähergebnis erzielte. Ihr Konsument-Team
  • Testergebnis?
    von hfgf am 01.09.2014 um 16:37
    Wie ist es möglich, dass der - lt. Test - unbestritten beste Mäher "Husqvarna - Automover 320" im Testergebnis nur an 4. Stelle rangiert? Ihre Abwertung wegen Messernachlauf bewirkt eine Platzierung auf Platz 4? Wäre es da nicht sinnvoller und hilfreicher gewesen die Bestleistungen des Mähers (abgesehen vom Messernachlauf) besser herauszustellen? Dann wäre es auch nicht möglich, dass schlechtere Mäher mit einer Bestwertung bei Test/Konsument werben. Ich schreibe dies als 2facher, zufriedener Nutzer dieses Mähroboters.
  • Rasenroboter Quadratmeter
    von REDAKTION am 27.05.2014 um 11:01
    In unserer Testtabelle finden Sie unter "Technische Merkmale" alle gewünschten Informationen. Nach Angaben der Hersteller sind die geprüften Mähroboter für Rasenflächen von 600 bis 2.200 Quadratmeter geeignet. Die Länge des mitgelieferten Begrenzungskabels liegt zwischen 100 bis 300 Meter. Ihr Konsument-Team