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Reparaturinitiativen

Besser als Wegwerfen

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Konsument 9/2001 veröffentlicht: 01.09.2001

Inhalt

Ökologische Aspekte

Ökologisch betrachtet fördern Reparaturen durch Verlängerung der Produktnutzungsdauer eine nachhaltige Wirtschaftsweise. Denn sie tragen unter anderem zur Ressourcenschonung sowie zur Verringerung der Abfallmengen bei. Dazu kommt: Ein verstärktes Interesse an Reparaturdienstleistungen schafft auch Arbeitsplätze.

Initiativen etablieren sich

Diesen Überlegungen folgend etablieren sich immer mehr Initiativen, die sich der Förderung des Reparaturgedankens verschrieben haben. In Wien zum Beispiel gibt es das so genannte ReparaturNetzWerk. Es umfasst derzeit 23 Betriebe – vom Möbeltischler bis zum Videoelektroniker. Auch Spezial-Reparaturdienstleistungen – beispielsweise für Badewannenbeschichtungen im Remaill-Verfahren – werden angeboten. Zum Remaill-Verfahren gibt es sogar eine Ökobilanz, die zu dem Schluss kommt, dass die Anwendung dieser Technik den Verbrauch an Energie und Ressourcen im Vergleich zum Badewannentausch wesentlich minimiert.

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