Rindenmulch

Mulch macht's

Seite 4 von 8

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 6/2011 veröffentlicht: 25.05.2011

Inhalt

Nachdüngen nicht nötig

Kiefern- und Lärchenrinde verrottet deutlich langsamer als Fichtenrinde und die im Rindenmulch meist enthaltenen Holzfasern. Generell kann man aber davon ausgehen, dass der Rindenmulch nach einer Vegetationsperiode (Frühjahr bis Herbst) weitgehend zersetzt ist. Deshalb sollte man im darauf folgenden Frühjahr zwei bis drei Zentimeter neu auftragen. Nachdüngen ist nicht nötig, weil die untersten Mulchschichten laufend zersetzt werden und als Dünger dienen.

Unkrautflies von Vorteil

Um mit dem höherpreisigen Dekor etwas sparsamer umzugehen, kann ein Vlies für nicht bepflanzte Flächen hilfreich sein. Das Vlies auflegen und dann eine drei Zentimeter starke, blickdichte Schicht auftragen. Wichtig ist, die Unterlage zirka fünf Zentimeter tief einzugraben, um sie vor starkem Wind zu schützen.


Dieser Test entstand in Kooperation mit den Labors der AGES (Quelle: AGES)

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
17 Stimmen
Weiterlesen

Kommentare

  • rindenmulch
    von REDAKTION am 07.07.2011 um 12:03
    Das Problem ist, das der Markt sehr heterogen ist. Manche Produkte sind nur in einer Baumarktkette erhältlich, andere in mehreren. Darüber hinaus gibt es innerhalb der Baumarktketten Unterschiede. Das Produktangebot variiert je nach Größe des jeweiligen Marktes. Sinnvoll ist es deshalb, beim Hersteller nachzufragen, wo das jeweilige Produkt erhältlich ist, deshalb haben wir die Herstellerkoordinaten angegeben.
  • rindenmulch
    von xeipe am 07.07.2011 um 11:03
    "normalsterbliche" kaufen ihren mulch bei obi, bauhaus, baumax, hofer oder sonstigen diskontern, wieso wurden diese gängigen produkte nicht getestet? sind die alle schlecht? 90% der im test angeführten anbieter sind mir völlig unbekannt - also für mich ein wenig praxisnaher test...
KONSUMENT-Probe-Abo