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Schneckenbekämpfung

Ohne chemische Keule

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Konsument 5/2004 veröffentlicht: 21.04.2004, aktualisiert: 14.05.2004

Inhalt

Am Morgen gießen

Außerdem sollten Sie trachten, der fressgierigen Meute ungünstige Bedingungen zu schaffen. Das heißt beispielsweise in den Morgenstunden gießen und nicht am Abend. Oder keine tiefere Bodenbearbeitung während der warmen Jahreszeit und im Herbst. Grobschollige Böden würden den schleimigen Gesellen bessere Möglichkeiten zum Unterschlupf geben. Das heißt nicht, dass Sie sich zurücklehnen können – Gartenarbeit ist stets von Vorteil, weil sie den Lebensraum der Schnecke beeinträchtigt. Tief umstechen sollten Sie aber erst im Winter, weil dadurch sowohl die lebenden Tiere ans Tageslicht befördert werden als auch der Nachwuchs, wo sie erfrieren.

Viele Eier am Kompostplatz

Schnecken legen ihre Eier am liebsten auf dem Kompostplatz ab. Setzen Sie diesen deshalb möglichst im hellen Sonnenschein um, denn das UV-Licht tötet die Plagegeister und auch ihre Eier. Langfristig sollten Sie den Kompostplatz auch mit einem Schneckenzaun umgeben, damit nicht wieder neue Tierchen zuwandern.

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