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Waschmaschinen

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Konsument 10/2002 veröffentlicht: 18.09.2002

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Automatische Beladungserkennung

Um eine Maschine effektiv zu nutzen, muss sie richtig beladen werden. Doch wann ist das optimale Fassungsvermögen erreicht? Wie viel Wäsche kann ich bei dem von mir gewählten Programm in die Trommel geben? Oft verlassen wir uns hier einfach auf unser Gefühl – und erfahrungsgemäß laden viele ihre Maschine weniger voll, als sie eigentlich könnten. Miele W479 und Siemens WIQ 1630 schaffen hier erstmals Klarheit: Eine automatische Beladungserkennung misst das Gewicht der Wäsche, und Sie erfahren genau, welche Menge, abhängig von der eingegebenen Programmwahl, Sie noch dazugeben können. Wird die Trommel nicht ganz gefüllt, kann die Waschmittelmenge reduziert werden. Um wie viel, darüber gibt die Waschmitteldosierangabe am Display dieser beiden Maschinen genau Auskunft.

Bosch verweist bei seinen Dosierangaben im Begleitheft schlicht auf die Empfehlungen der Waschmittelhersteller. Das ist zwar nicht falsch, aber doch etwas sehr dürftig. In dieser Luxusklasse darf man sich ein bisschen mehr Information und Entgegenkommen erwarten. Auch das AEG-Gerät verfügt über eine Beladungserkennung, die allerdings erst nach dem Starten der Maschine aktiv wird, dann also, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Ähnliche Informationen während des Betriebes liefert das Display von Bauknecht, während bei Siemens nach Beendigung des Waschganges ein „Waschprotokoll“ erstellt wird.

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