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Waschmaschinen

Mit allen Wassern gewaschen

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Konsument 10/2001 veröffentlicht: 27.09.2001

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Bedienfelder sind übersichtlich geworden

Soweit zu den Kriterien, wo gute Ergebnisse mittlerweile zum Standard gehören. Schwächen hat es dagegen immer wieder bei der Handhabung gegeben. Die neue Generation der preiswerten Waschmaschinen kann jedoch mit vielen Innovationen aufwarten. Die Produktdesigner haben sich endlich einiges einfallen lassen, um den Benutzern das Leben nicht unnötig schwer zu machen. Sichtbares Zeichen: Die Bedienelemente sind übersichtlicher geworden. Jahrelang hat man Klagen der Konsumentenvertreter damit abgetan, dass eine Programmbeschreibung auf dem Bedienfeld keinen Platz habe und schon gar nicht in jeder Landessprache möglich sei. Jetzt geht’s auf einmal. Positiv hervorzuheben sind Zanussi und Gorenje, bei denen Leuchtdioden beziehungsweise ein beleuchtetes Display darüber informieren, auf welcher Stufe sich das Programm gerade befindet. Einfacher, aber dennoch übersichtlich, präsentiert sich das Bedienfeld von Siemens. Gar nicht überzeugend dagegen die Lösungen von Hoover und Elin. Die eigenartige Symbolik macht die Bedienung zu einem Ratespiel.

Be- und Entladen

Schlechte Bewertungen mussten sich einige Bewerber auch beim Be- und Entladen gefallen lassen: Kleines Bullauge, geringer Öffnungswinkel oder schwergängiger Verschluss sind da die (durchaus vermeidbaren) Schwachpunkte. Mit schlechten Bedienungsanleitungen quälen uns vor allem Elektra Bregenz und Elin. Letztere mutet dem Informationssuchenden nicht nur ein Büchlein in winziger Schrift und in mehreren Sprachen zu; es ist auch noch für sage und schreibe 63 verschiedene Gerätetypen konzipiert. Diese Lektüre ist nur für geduldige Tüftler zu empfehlen.

Bewertung

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