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Waschmaschinenservice in Wien

Leck im Bullauge

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Konsument 8/2002 veröffentlicht: 23.07.2002

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Wiener warten länger

Es ist nicht wirklich überraschend: Wer in der Millionenstadt Wien lebt, muss sich gegenüber den Landeshauptstädten meist ein bis zwei Arbeitstage länger gedulden, bis das jeweilige Serviceunternehmen einen Termin frei hat. Wenn er schließlich an Ort und Stelle ist, rechnet man allerdings eher nicht damit, dass der Techniker einen Ersatzteil wie einen Dichtungsring extra bestellen muss. Von unseren drei früheren Tests kannten wir dieses Problem freilich schon: Alle drei Male war der AEG-Techniker unverrichteter Dinge abgezogen und in Graz zusätzlich jener von Quelle. Quelle erwischte es nun auch in Wien, wodurch sich die Gesamt-Wartedauer auf endlose neun Arbeitstage (vom Wochenende ganz zu schweigen) ausdehnte.

Wartezeit im Zeitfenster

Ein Ärgernis in vielerlei Hinsicht (auch wenn die Anfahrtszeit nur einmal verrechnet wird), denn schließlich muss man in seinem Terminkalender neuerlich zumindest einen halben Tag freihalten. Letzteres hängt unter anderem vom Zeitfenster ab – so der Fachbegriff für jene bis zu fünfeinhalbstündige Zeitspanne, innerhalb derer der Techniker erscheinen wird („zwischen … und … Uhr“). Die Nennung einer Fixzeit ist eher unüblich (Graz war diesbezüglich die löbliche Ausnahme!) und kam uns in Wien ausschließlich bei Quelle unter – und auch das nur beim ersten Technikerbesuch. Ansonsten kann höchstens der glückliche erste Kunde (Frühtermin) mit einer genauen Uhrzeit rechnen.