Wohnen mit Katzen

Wenn der Zimmertiger kommt

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Konsument 1/1999 veröffentlicht: 01.01.1999

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Kratzen muss sein

Katzen haben nicht nur Samtpfoten, sondern auch Krallen. Und die müssen sie regelmäßig schärfen. Nur so können sie die verbrauchten Hornschichten abstreifen und ihre Krallen in Form halten. Die Vorstellung, wo sich diese wichtige Tätigkeit am besten durchführen läßt, ist zum Leidwesen vieler Katzenbesitzer oft mehr als eigenwillig. Da werden Möbel, Teppichböden, Tapeten, aber auch Zimmerpflanzen mißhandelt. Bieten Sie Ihrem Tier daher vom ersten Tag geeignete Kratzgelegenheiten an. Das können Kratzbretter, Kratzbäume oder dicke Wellpappe sein. Wenn Sie handwerklich begabt sind, können Sie auch aus einem Holzstamm mit einigen Ästen und ein paar einfachen Hilfsmitteln selbst einen Kratzbaum basteln.

Ohne etliche Kratzspuren auf Möbeln beziehungsweise der einen oder anderen zerfransten Sofaecke wird es trotzdem nicht abgehen. Wenn Ihnen allein beim Gedanken daran der Schweiß ausbricht, verzichten Sie besser auf die Anschaffung einer Katze, denn die kleinen Raubtiere sind nur beschränkt erziehbar.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo