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Internet sicher nutzen: allgemeine Verhaltenstipps

Handeln statt fürchten

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KONSUMENT 2/2017 veröffentlicht: 26.01.2017

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Benutzerkonten

  • Sicherer: Wählen Sie, wo es möglich ist, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Absicherung Ihrer Online-Accounts, also die zweistufige Anmeldung mit Passwort und Code.
  • Telefonnummer: Hinterlegen Sie unbedingt eine Telefonnummer und/oder eine alternative E-Mail-Adresse (angelegt bei einem anderen Anbieter bzw. alternativ die Adresse einer Person aus Ihrem näheren Umfeld), damit Sie im Notfall von Ihrem Anbieter über ­verdächtige Vorgänge auf Ihrem Konto ­benachrichtigt werden können. Anbieter wie Google, Apple, Microsoft oder Facebook verständigen einen mittlerweile über jede Anmeldung, die über einen "unbekannten“ Browser erfolgt, auch wenn man sie selbst vorgenommen hat. Sie sollten diese Benachrichtigungen keinesfalls deaktivieren, denn nur so behalten Sie den Überblick. Bei allen diesen Anbietern ­können Sie online auch überprüfen, welche Geräte gerade aktiv angemeldet sind bzw. es in der Vergangenheit waren.
  • Passwörter: Verwenden Sie keinesfalls identische oder sehr ähnliche Passwörter für verschiedene Benutzerkonten.

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Kommentare

  • Zeitungsartikel
    von REDAKTION am 06.02.2017 um 11:02
    Es steckt schon viel Wahres in diesem Artikel. Um auf Virenschutz verzichten zu können, braucht es allerdings auch eine entsprechende Erfahrung und Routine im Umgang mit dem Internet und unerwünschten E-Mails. Wir möchten der Zielgruppe unserer Artikel lieber nicht raten, den Virenschutz zu vernachlässigen. Ihr KONSUMENT-Team
  • hier ein treffender Artikel für alle Nicht-Apple-user
    von Albrecht23 am 04.02.2017 um 11:58
    http://derstandard.at/2000051700968/Mehr-Schaden-als-Nutzen-Loescht-eure-Antivirensoftware