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3 Antworten Seiten:  1
Es sollten die gesundheitsschädlichen Faktoren in Zahnpasten getestet werden. Bei manchen Zahnpasten löst sich meine Mundschleimhaut ab (Odolmed, Dontodent), manche hinterlassen einen stundenlangen bitteren Nachgeschmack (Meridol) und auf manche reagiere ich mit Hustenreiz (elmex). Ich habe sonst keinerlei Allergien oder Unverträglichkeiten. Was nutzt ein Test, der nur Reinigungswirkung und Kariesschutz berücksichtigt, nicht aber eine allgemeine Gesundheitsgefährdung. Ich meine, das manche Menschen diese Symptome gar nicht mit Zahnpasta in Verbindung bringen. Im Internet finden sich jedoch immer wieder Hinweise darauf.
Ja, die von Ihnen erwähnten Faktoren bzgl. Untersuchung von Zahnpasten wären sehr wichtig!

Das oft verwendete Triclosan (ist ein sehr starkes, angeblich krebserregendes Desinfektionsmittel) in Zahnpasten ist ebenfalls höchst bedenklich - auch dazu
wären Informationen/Tests sehr aufschlußreich!
Zum umstrittenen Thema Fluor - hier gibt es ja immerhin mittlerweile schon eine größere Auswahl an fluoridfreien Zahnpasten.


Würde ich auch so sehen, und nicht zu vergessen das enthaltene Aluminium, mit dem der menschliche Körper nichts anfangen kann.

This message was edited 1 time. Last update was at 11. September 2014 07:39

Die Assistentin meines Zahnarztes, die sehr viele Fortbildungen macht, teilte mir mit, daß Triclosan in jeder Zahnpasten enthalten sei, und nicht einmal deklariert werden muß. Eine Ausnahme sei Sensodyne. In Sensodyne classic ist allerdings Strontium! enthalten - mit der netten Empfehlung, sie nicht bei Kindern anzuwenden!
Es kann doch nicht sein, daß Produkte, die jeder Mensch mindestens 2 x täglich anwenden soll, gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe haben dürfen - und bei Tests nur auf Reinigungswirkung, Kariesschutz und Zahnfleischgesundheit eingegangen wird.

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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 18. June 2021 23:53