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24 Antworten Seiten:
Hier eine aktuelle Ergänzung zum "allseits geliebten" Onlinehändler, dem digitalen Sklavenschiff, das mit und durch die Ausspähung der Menschen sein größtes Geschäft macht.
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https://netzpolitik.org/2021/online-targeting-amazon-soll-dsgvo-rekordstrafe-zahlen/
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Nur um das in eine Perspektive zu setzen. Wissen Sie, was Sie heute Mittag gegessen habe? Ja. Und heute vor einer Woche? Wie wär's mit heute vor einem Jahr? Sofern Sie fleißig Android, iOS, Facebook oder auch die Amazon-BezahlApp installiert haben, ist es gut möglich, dass diese Unternehmen das von Ihnen wissen.
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Wieviele Leute schreiben heute noch Tagebuch? Und vorallem, wie GENAU zeichnen sie ihren Tag auf? Diese Unternehmen können anhand von automatisch transkribierten Gesprächen, SMS, Keylogging über die Tastatursoftware am Handy, Emails etc. Aufzeichnungen über alle ihre Aktivitäten führen.
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Diese schiere Masse an Daten verändert sich. Je mehr Daten es sind über einen großen Zeitraum, desto nützlicher die Auswertung ("Anreicherung" im Fachjargon der Marketingabteilungen). So können ihre Essgewohnheiten beispielsweise Rückschlüsse auf spekulative Krankheitsanfälligkeiten zulassen. Egal ob die Daten und deren darauß generierte Schlussfolgerungen zuverlässig sind oder nicht, wenn ein Interesse am Kauf solcher Datensätze besteht (eine Krankenversicherung zB), dann werden sie zu Geld gemacht.
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Auch der weltgrößte Onlinehändler hat ein großes Interesse daran, zu erfahren, wie es mit der Gesundheit, Bonität und Zuverlässigkeit ihrer Kundschaft steht.
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Warum sonst hat das AMS einen Deal mit Amazon, wo nun in den Express-Centern Alexas aufgestellt wurden, die der ohnehin gebeutelte AMS Kunde mit seinen persönlichen Daten füttern muss? Der Clou, wie bei allen Big Tech Unternehmen, liegt in der Beschaffung von Daten.
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Wenige Leute ahnen oder wollen wahrhaben, was das für Auswirkungen auf ihr Leben haben wird. Sie füttern jedenfalls fleißig und brav die Datenkraken.
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Aber der kleine Händler oder xyz weiß auch, was ich mir wann bestellt habe! ... Ja, aber dafür verfolgt er sie nicht über ihre Internetaktivitäten rund um die Uhr, belauscht sie nicht mit seiner App, verkauft keine Spionage-Spielzeuge, die einem per Sprachbefehl einen Song abspielen können und sinnlose Smarthome-Funktionen steuern.

This message was edited 1 time. Last update was at 03. August 2021 22:43

Jeder soll da einkaufen wo er will!
ablingeroliver2 wrote:Jeder soll da einkaufen wo er will!


Na klaro, Hauptsache billig, gell?
Gut argumentiert übrigens. Das stimmt natürlich, dass jeder da einkaufen soll wo er will. Aber warum eigentlich?
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Kennen Sie die Firmengeschichten von Hugo Boss, Volkswagen, VOEST?
Wie gesagt :
Jeder soll einkaufen wo er will und zu dem Preis der demjenigen angemessen scheint.
Da ich mir den ganzen Post durchgelesen habe ziehe ich es vor mich mit Ihnen nicht darüber zu unterhalten.
Da ich den Eindruck gewonnen habe dass Sie ziemlich besserwisserisch unterwegs sind und jedem Ihre Meinung aufdrücken wollen.

In diesem Sinne Sinne viel Spass noch bei ihren teilweise schon sehr verschwörerischen Thesen (insbesondere was die Zusammenarbeit mit dem AMS und Amazon Alexa Artikel betrifft). Und ja ich kenne die Firmengeschichte von der Voest bzw. von den ehemaligen Herman Göhring Werken ( ich hab sogar eine Umschulung in der ehemaligen Direktion der Herman Göhring Werke gemacht .. die seit Jahren im Besitz der BBRZ Gruppe ist) und auch die Firmengeschichte von VW und ich bin nicht begeistert das diese Firma jetzt auch noch ein Werk in China baut, in der Nähe wo China die Uriguren ich nenns mal "zwischenparkt". Die Geschichte von Hugo Boss kenne ich nicht .. Aber dies hat auch nichts mit dem Amazon Posting im direkten Sinn zu tun. Allerdings habe ich im Laufe meines Lebens die Erfahrung gemacht : Sobald Leuten der Diskussionsstoff ausgeht weichen diese auf andere Themen aus nur um ihr Gesicht zu wahren.

This message was edited 1 time. Last update was at 04. August 2021 20:25

ablingeroliver2 wrote:Wie gesagt :
Jeder soll einkaufen wo er will und zu dem Preis der demjenigen angemessen scheint.
Da ich mir den ganzen Post durchgelesen habe ziehe ich es vor mich mit Ihnen nicht darüber zu unterhalten.
Da ich den Eindruck gewonnen habe dass Sie ziemlich besserwisserisch unterwegs sind und jedem Ihre Meinung aufdrücken wollen.
...Sobald Leuten der Diskussionsstoff ausgeht weichen diese auf andere Themen aus nur um ihr Gesicht zu wahren.


Das ist aber auch interessant. Sie sagen, ich drücke Ihnen die Meinung auf und sei besserwisserisch. Was soll so eine Aussage bezwecken? Und dann meinen Sie, mit so jemand diskutieren Sie nicht. Das hört sich eher so an, als hätten Sie kein Gegenargument.
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Ich lad Sie herzlich ein, das zu widerlegen, was ich über Amazon geschrieben habe. Nur belegen Sie's bitte mit Fakten. Ich kann jedes von mir gebrachte Argument untermauern. Verschwörerisch ist daran (leider) rein gar nichts. Das ist das Kerngeschäft von Amazon. Nur durch das extrem invasive Ausspähen der Kundschaft ist Amazon so gewachsen.
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Viele Leute haben ein mangelhaftes Verständnis, was Algorithmen vermögen. Vergleich: "Da schau an, der Armin Wolf hat MIR nach der ZiB einen schönen Abend gewunschen! Nicht dir, sondern nur mir. Ja klar mir! Er hat's ja direkt zu MIR gesagt und MICH dabei angeschaut!" - das ist in etwa die selbe Naivität wie die Aussage "So interessant bin ich nicht! Warum sollten die mich überwachen?"
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Techunternehmen schreiben die Software einmal und sie gilt für alle Benutzer. Die Auswertung der Userdaten läuft völlig automatisiert ab. Durch Tracking-Software, die auf anderen Webseiten durch Werbeverträge integriert wird, kann die gesamte Browserhistory mitgeschnitten werden. Amazon Alexa lauscht mutmaßlich ununterbrochen und transkribiert die Gespräche der Personen im Haushalt. Die Textdateien werden auf Stichwörter abgesucht (Produktnamen, Urlaubsplanung, Gespräche über den Kauf eines neuen Autos) und die so gewonnen Informationen werden an Werbeträger weiterverkauft. Hier stehen Google, Amazon, Facebook und Apple unter anderem in direkter Konkurrenz und haben alle ähnlich invasive Mittel, um an diese Daten zu gelangen. Das ist kein Geheimnis und keine Verschwörung. Es ist aber sehr wohl ein Skandal, dass es soweit kommen konnte.
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Diese Vorgänge werden schön unter Verschluss gehalten und nur tröpfchenweise, per "Unfall" oder durch Whistleblower erfahren die Kunden, welche Größenordnung die Überwachung hat. Und so kommt es auch, dass Leute wie Sie und der/die Userin, die das Thema eröffnet hat, Amazon in den höchsten Tönen loben und sich dieser Hintergründe nicht bewusst sind.
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Und zurück zum Eingangsthema. Wenn Sie in eine Conrad oder MediaMarkt Filiale gehen und mit Bargeld bezahlen, vermeiden Sie das alles. Sie können sich zudem die Ware genau anschauen und abschätzen, ob das Ihnen entspricht. Man kann auch bei geizhals.at suchen und findet dort länderspezifisch viele alternative Händler, auch heimische.
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Wer sich keine Gedanken über Ethik, Moral und Umweltschutz macht beim Einkauf, lebt im letzten Jahrhundert. Wir hinterlassen den nächsten Generationen bald nur noch ausgetrocknete Böden und eine marode Demokratie, die nur noch im Schulterschluss mit privaten Monopolen funktionieren kann.

This message was edited 5 times. Last update was at 04. August 2021 22:58

Jahrelang habe ich mich gegen Einkäufe bei Amazon gewehrt, denn schließlich sollten österreichische Unternemen gefördert werden. Bis ich dann auf Grund des ersten Lockdown's gezwungen war, im Internet zu kaufen. Also versuchte ich es bei Schöpping und beim Österreichshop. Ich weiß nicht, welche Unfähigen diese Plattformen geschaffen haben, aber es sind beste Beispiele, wie man es nicht macht. Dabei wäre es gar nicht so schwer. In vielen Bereichen gibt es Copy-Paste, nur hier in Österreich ist man ja zu dumm dazu. Zweitens, jeder österreichische Händler kann seine Ware auch über Amazon vertreiben. Aber auch dazu sind die sogenannten Geschäftsleute - sagen wir es freundlich - zu bequem. Bei Bedarf von Waren aus dem Baumarkt oder aus Elektromärkten, da sind die Kunden ohnedies auf sich gestellt. Keine Berater vorhanden, und wenn der Kunde nach langer Wartezeit und Suche endlich einen dort Beschäftigten findet, dann ergeben sich nachfolgende Variationen: a) "Nicht meine Abteilung"; b) "Kollege dort drüben zuständig"; c) "Diese Info kann ich Ihnen nicht geben, weiß ich selbst nicht"; d) Das hier ist das billigste Produkt"; usw. usw.
Und dafür soll ich kilometerweit zum Baumarkt bzw. Elektrohandel oder andere "Fachgeschäfte" fahren? Ein Beispiel: In einer Postwurfsendung wurde von RedZack eine Micro-Stereo-Anlage angepriesen. Ich rufe beim nächstgelegenem Geschäft an, ein kleiner Gewerbetreibender, Chefin selbst am Apparat und ich möchte die Ausmaße (Breite, Höhe, Tiefe) der 3 Komponenten wissen. Es war also ein Ansinnen, denn am anderen Ende der Leitung konnte ich die Schnappatmung vernehmen. "Weiß ich nicht" - so die Antwort. Was war die Folge? Im Internet geschaut, alle Infos gefunden, ja selbst eine Anleitung und bei Amazon um 20% billiger als der Aktionssonderpreis beim Händler war, gekauft.
Überhöhte Preise zahlen? In kleinen Geschäften wird zusätzlich noch "papierschonend", also ohne Re gearbeitet. Nein Danke! Bei Amazon kann ich Bewertungen lesen, Infos einholen, wird in kürzester Zeit zugestell und bei Rücksendungen innerhalb von wenigen Tagen erfogt die Refundierung. Also liebe österreichischen Handlesgewerbetreibenden: mehr Anstrengung, mehr Freundlcihkeit, mehr Fachwissen und mehr Personal erforderlich. Wenn Ihr das noch nicht kappiert habt, dann sind Hopfen und Malz bei Euch verloren.
Warum kann Amazon so billig verkaufen? Weil es bei Amazon keine Filiale gibt, deren Miete bezahlt werden muss, weil es keine Berater oder Kassierer gibt, die bezahlt und versichert werden müssen. Eine Lagerfläche irgendwo außerhalb der Stadt kostet auf den Quadratmeter gerechnet nichts im Vergleich zu einer Geschäftsfläche im teuren innerstädtischen Bezirk nahe der Einkaufsmeile. Jeff Bezos hat von Anfang an die Kosten radikal gekürzt und unter anderem die Angestellten dafür bluten lassen. Aber nicht nur die Angestellten.
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Was macht der typische Kunde? Er geht in den Elektrofachhandel, der artig Steuern, Miete und Personal zahlt, und schaut sich das Gerät an. "So so, die Kaffeemaschine gefällt mir.", dann wird noch der Berater ausgefragt, werden die Modelle verglichen, ein Foto am Handy gemacht und zuhause wird die Kaffeemaschine schlussendlich bei Amazon bestellt.
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Amazon lagert diesen kostspieligen Prozess der Kaufentscheidung aus auf die "armen Schweine", die noch echte Filialen mit echten Beratern haben und der Möglichkeit, sich das Produkt vor Ort anzuschauen, es auszupacken und direkt zu vergleichen. Das kostet Amazon keinen Cent, aber es kostet den stationären Handel alles.
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Es ist fast bizarr, zu sehen, wie sich Konsumenten über diese Mechanismen geradezu lustig machen.
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Im Kern von Amazons Erfolgsgeheimnis ist das Prinzip "Die Käufererfahrung ist alles!". Der Konsument soll sich wohl fühlen, wie zuhause, wenn er "seine" Amazon-Kontoseite öffnet. Es soll alles so wirken, als ginge alles flott und problemlos, reibungslos und extrem schnell. Was hinter den Kulissen passiert, das sieht der Kunde nicht.
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WAS KOSTET DER MARKETPLACE EINEN KLEINEN HÄNDLER?
. Zitat:
"Selbstverständlich lässt Amazon die Interessenten nicht einfach so kostenlos von den vorhandenen Strukturen profitieren. Dabei lässt sich allerdings deren Gebührensystem kaum pauschalisieren – Interessenten sollten vorher gut kalkulieren. Grundsätzlich bietet Amazon zwei verschiedene Modelle für Geschäftskunden an, deren Basiskosten von den Verkaufszahlen abhängen. Während für kleinere Verkäufer, die weniger als vierzig Artikel pro Monat verschicken wollen, die feste Gebühr für jeden Artikel bei knapp einem Euro liegt, zahlen Verkäufer von größeren Mengen deutlich mehr. Für sie beträgt die Basisgebühr knapp vierzig Euro. Zusätzlich zu diesen feststehenden Summen bezahlen beide Gruppen noch Gebühren, die von der jeweiligen Produktkategorie abhängen.

Es ist also ein absolutes Muss, sich vorher ins Bild über die entstehenden Kosten zu setzen. Freilich profitiert Amazon noch auf andere Art und Weise von den Verkäufern. Denn das Unternehmen wertet die Verkaufsdaten natürlich aus – dies gehört zu den größten Vorteilen für den Konzern, das genau wie die meisten anderen jüngeren Großfirmen Informationen just genauso sammelt wie Geld."

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https://www.billomat.com/magazin/amazon-marketplace-potenziale-und-gefahren/
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Aus der Perspektive des Verbrauchers, dem all diese Fakten und Vorgänge natürlich mit größtem Genuss egal sind - "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!" - ist Amazon das absoluet Einkaufsparadies, das reinste Dopamin-Doping für die faule Couch-Besteller-Generation.
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Kritisch hinterfragen? Fehlanzeige.

This message was edited 2 times. Last update was at 18. August 2021 12:40

Das sind doch nur Ausreden. Die Firmen hier haben alles negative wie Daten sammeln und verkaufen schnell übernommen. Ansonsten stellen sie sich blind und taub.
Kommunikation mit Kunden ist unerwünscht. Kaum noch der Wille vorhanden seinen Teil der Vereinbarung einzuhalten. Keine Lust mehr irgendwo genauer hin zu sehen. Da reden sie sich lieber raus das sie keine Milliardäre sind. Aber um eine ordentliche Produktbeschreibung zu machen, oder in einem Paket einen Zettel dazu zu legen "Ware x nicht vorrätig, wird nachgeliefert" damit man weiss das man noch einen Anspruch auf diese Ware hat und (noch) keinem Betrug zum Opfer gefallen ist. Oder Auf der Webseite anzugeben ob die Ware lagernd ist bzw. wann diese geliefert werden kann. Dazu muss man kein Milliardär sein um das umsetzen zu können! Da treibt man die Leute doch regelrecht in die Arme von Amazon. Die haben das alles schon seit den 90ern gelöst und (beinahe) perfekt umgesetzt.

Letztens beim Obi eine Stunde an der Kasse gestanden. Daneben an der SB-Kasse haben sie jemanden hingestellt um die Leute dort zu unterstützen. Nur da war halt kein Kunde. Die Leute wollten halt Barzahlen. Ich durfte ihr dann eine Stunde zusehen wie sie Löcher in die Luft starrte. Das sich bei den Barzahlern gut 20 Leute angestellt haben war ihnen egal. Ich rief zu ihr hinüber wir bräuchten hier eine Kassiererin, sie zuckt mit den Schultern... Wenn wir sie nur lange genug schikanieren wird es ihnen schon mal zu dumm werden und wir kriegen sie zur SB-Kasse. Ist nur ein Beispiel aber leider gängige Praxis hier. (vom Lutz will erst mal gar nicht anfangen da braucht man hier nur die Suche zu benutzen...)

This message was edited 1 time. Last update was at 21. August 2021 14:47

Ich hab den Eindruck, Sie wissen nicht was Amazon ist. Wenn Sie denken, das sei "nur" ein Online-Händler, dann sollten Sie sich zumindest einmal den Wikipedia Artikel durchlesen. Selbst in dem - und das wird meistens sehr gut durch Lobbying abgefedert - sind ein Teil der zahlreichen Kritikpunkte aufgeführt.
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Für Ausreden halte ich vielmehr Ihre oberflächlichen Kritikpunkte, in denen Sie die maßgebenden Umstände außer Acht lassen. Media Markt, Obi, Lutz und wer sonst noch sind mit Amazon nicht mehr vergleichbar. Das sind buchstäblich andere Firmen, die ein viel kleineres Feld bedienen. Deren Jahresgewinne sind ein Witz gegen das, was Amazon mit seinen zahlreichen Diensten verdient. Und unter anderem aus diesem Grund KÖNNEN sie nicht diese lächerlich niedrigen Preise bieten.
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Man könnte soweit gehen zu sagen, dass das uninteressanteste für Amazon der Verkauf einzelner Produkte ist. Im Vergleich zu den gesammelten Daten von Einzelpersonen, die über diese lange Zeit dermaßen unersetzlich und wertvoll geworden sind, ist der reine Verkaufe von Büchern, Küchengeräten oder sonstigem Schrott letztrangig. Die zukunftsgerichtete Analyse der Bedürfnisse von Haushalten, Einzelpersonen, jungen Familien mit ganz speziellen Bedürfnissen ... von Milliarden von Menschen liegt in den Händen der großen Tech unternehmen. Und NUR in deren Händen. Die können diese Informationen verkaufen, leasen oder für sich behalten, ganz wie es ihnen passt.
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99.9% aller Amazon Benutzer haben die AGB nicht gelesen und diesem Wahnsinn eingewilligt. Wenn Sie die ganze Thematik hier auf reine Äußerlichkeiten reduzieren, wie den fehlenden Kundenservice in Obi, Baumarkt oder sonstwo, dann haben sie die Bandbreite des Problems nicht verstanden.
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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 24. October 2021 21:16