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Ich habe Ende 2004 als Vorsorge für meine Frau die fondsgebundene Lebensversicherung MAXX Invest mit Garantiefondskonzept der Generali Versicherung abgeschlossen. Das Produkt wurde damals mit dem Werbeträger Otto Baric ("Otto Maximale") toll beworben - MAXIMAL Ertrag, MAXIMAL Sicherheit. Es wurden hohe Ertragschancen, 100% Kapitalgarantie und Kurshöchststandsgarantie versprochen.
Was aber mit keiner Silbe erwähnt wurde ist, dass von 100 Euro nur rund 70 Euro in die Veranlagung fließen. Fast 30% wurden für Provisionen, Gebühren und "sonstige Kosten" aufgewendet. Im Klartext heißt das, die Generali hat dadurch das gesamte Risiko auf die Kunden abgewälzt und ihre Schäfchen in Form von rund 30% der Einzahlungen ins Trockene gebracht. Für die Generali und ihre Mitarbeiter wurde eine gute und vor allem sichere Verdienstmöglichkeit geschaffen.
Der "maximale Ertrag und die maximale Sicherheit" sieht jetzt in meinem Fall so aus, dass ich nach mehr als 11 Jahren von einer eingezahlten Summe in Höhe von 13.300 Euro nur 11.913 Euro an Rückkaufswert erhalten werde. Wenn ich jetzt noch den Zinsverlust für mehr als 11 Jahre einrechne ergibt das ein Minus von etwa 3.000 Euro.
Dem ist ein Schreiben der Generali vorausgegangen in dem mir mitgeteilt wurde, dass im MAXX Invest keine Wertsteigerungskomponente mehr enthalten sei. Das heißt die Wertentwicklung ist auf Jahre hinaus gleich NULL.
Meine Recherchen haben ergeben, dass es nicht nur die schlechte Entwicklung der Kapitalmärkte war - immerhin ist mein Fonds ja von knapp über 100 Euro auf über 140 Euro gestiegen(das sind in etwa +40% !!! die aber offensichtlich von der Generali eingestreift wurden). Vielmehr waren seitens der Generali auch mangelhaftes Controlling und unterlassene Prüfungen des Ausfinanzierungsgrades der Rückdeckung der zugesagten Leistungen ein Grund für die Misere. Aber diese Last wurde ja ohnehin von den Kunden getragen.
Ich habe jedenfalls das Vertrauen in die Generali verloren, auch wenn mir der Umstieg in einen anderen Fonds angeboten worden ist, der aber auch wiederum keine Garantien (oder vielleicht wieder Kundenfang-Garantien) haben kann.
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Kommentar der Redaktion:
Danke für diese sehr aufschlussreichen Information aus der Sicht eines Betroffenen. Unsere VKI-Rechtsabteilung startet eben eine Sammelaktion zu Lebensversicherungen. Möglicherweise ist diese Aktion auch für Sie von Interesse:
http://www.konsument.at/geld-recht/lebensversicherungen-vki-startet-sammelaktion

Ihr KONSUMENT-Team

This message was edited 5 times. Last update was at 17. June 2016 16:06

robertgl wrote:Ich habe Ende 2004 als Vorsorge für meine Frau die fondsgebundene Lebensversicherung MAXX Invest mit Garantiefondskonzept der Generali Versicherung abgeschlossen. Das Produkt wurde damals mit dem Werbeträger Otto Baric ("Otto Maximale") toll beworben - MAXIMAL Ertrag, MAXIMAL Sicherheit. Es wurden hohe Ertragschancen, 100% Kapitalgarantie und Kurshöchststandsgarantie versprochen.
Was aber mit keiner Silbe erwähnt wurde ist, dass von 100 Euro nur rund 70 Euro in die Veranlagung fließen. Fast 30% wurden für Provisionen, Gebühren und "sonstige Kosten" aufgewendet. Im Klartext heißt das, die Generali hat dadurch das gesamte Risiko auf die Kunden abgewälzt und ihre Schäfchen in Form von rund 30% der Einzahlungen ins Trockene gebracht. Für die Generali und ihre Mitarbeiter wurde eine gute und vor allem sichere Verdienstmöglichkeit geschaffen.
Der "maximale Ertrag und die maximale Sicherheit" sieht jetzt in meinem Fall so aus, dass ich nach mehr als 11 Jahren von einer eingezahlten Summe in Höhe von 13.300 Euro nur 11.913 Euro an Rückkaufswert erhalten werde. Wenn ich jetzt noch den Zinsverlust für mehr als 11 Jahre einrechne ergibt das ein Minus von etwa 3.000 Euro.
Dem ist ein Schreiben der Generali vorausgegangen in dem mir mitgeteilt wurde, dass im MAXX Invest keine Wertsteigerungskomponente mehr enthalten sei. Das heißt die Wertentwicklung ist auf Jahre hinaus gleich NULL.
Meine Recherchen haben ergeben, dass es nicht nur die schlechte Entwicklung der Kapitalmärkte war - immerhin ist mein Fonds ja von knapp über 100 Euro auf über 140 Euro gestiegen(das sind in etwa +40% !!! die aber offensichtlich von der Generali eingestreift wurden). Vielmehr waren seitens der Generali auch mangelhaftes Controlling und unterlassene Prüfungen des Ausfinanzierungsgrades der Rückdeckung der zugesagten Leistungen ein Grund für die Misere. Aber diese Last wurde ja ohnehin von den Kunden getragen.
Ich habe jedenfalls das Vertrauen in die Generali verloren, auch wenn mir der Umstieg in einen anderen Fonds angeboten worden ist, der aber auch wiederum keine Garantien (oder vielleicht wieder Kundenfang-Garantien) haben kann.


Das ist auch ein wesentlicher Grund, warum ich (und ich meinen Kindern, "solche" - langjährigen - Versicherungsformen noch zu wählen) abgeraten habe. Diese ganzen "Lebens-, Pensions- und sonstigen Versicherungen" - dazu gehören auch die 6-jährig gebundenen "Bausparverträge", zielen nur darauf ab, den Versicherungsnehmern das Geld aus der Tasche zu ziehen, und diesen im Fall des Falles mit unerhörten Gebühren im "Regen stehen zu lassen". Unnötig, das alles. Fazit: Die beste Versicherung in solchen Fällen ist noch immer der gesunde Hausverstand, und vor allem die eigene Brieftasche.
Zum Glück habe ich nie (hatte schon vor 20 Jahren ein gesundes Mißtrauen gegen derartige Anlageformen, wofür ich oft belächelt wurde) in solche Dinge investiert, denn der Kunde zahlt drauf.
Man erhält nur einen Bruchteil des Geldes, das man investiert hat, zurück und das bei immens langer Bindungsfrist; habe auch seit über 25 Jahren keinen Bausparvertrag mehr - investieren kann man m.E. nur mehr wirklich sicher in physisches Gold, ev. Silber.
Immobilien (an sich eine gute Sache) werden zunehmend unattraktiver durch die ständigen Steuerbelastungen, nicht nur die laufenden, sondern auch die durch Übergabe/Schenkung/Vererben/Grunderwerbsteuer/Notariats- und Gerichtskosten etc. entstehenden.
Hätte mir nicht gedacht, daß der Spruch einer älterren Verwanden in den Achtziger Jahren "Am besten ist künftig der dran, der nichts hat!" - ich habe sie dafür ausgelacht - so rasch Wirklichkeit wird!

This message was edited 2 times. Last update was at 06. April 2016 11:13

Mich betrifft dieser Fond leider auch und ich hätte ziemliche Einbußen, wenn ich jetzt aussteigen würde.
Mit meinem Berater habe ich im Jänner einen Termin.
Aber mir stellt sich die Frage, ob es nicht besser wäre drin zu bleiben, denn ich habe ja 100%ige Kapitalgarantie und Höchststandsgarantie zu Laufzeitende!!
@streiti: Der Fonds ist "ausgestoppt" und macht bis zum Ende keinen Gewinn mehr. Im Gegenteil es fallen nur mehr Spesen an. Die Kapitalgarantie betrifft den Kapitalstand der in der letzten Vertragsinformation drinsteht. Deshalb auf keinen Fall stilllegen! Ich habe das Rückkaufsangebot - natürlich ohne Rückkaufsspesen - angenommen, da das noch die beste Schadensbegrenzung ist. Den Umstieg auf einen anderen Fonds habe ich nicht erwogen, da das Spiel sonst wieder von vorne beginnt (kein Risiko bei Generali-volles Risiko beim Kunden, zweistellige Prozenterträge bei Generali-fragliche Erträge beim Kunden) und die letzten Garantieansprüche auch noch verloren gehen, außerdem ist die Finanzlage kurz- und mittelfristig nicht am Steigen. Die Höchststandsgarantie ist genauso en Kundenfang, da sie zwar den höchsten Kursstand garantiert, andererseits aber verschwiegen wird, dass fast 30% der Einzahlungen an Spesen und Abgaben an die Generali gehen ......
Ich habe erst gar nicht mit dem Berater verhandelt, da die die letzten in der "Nahrungskette" sind und natürlich auch vom Abschluss profitiert haben. Meinen Termin hatte ich mit einem Verkaufsleiter, der einen schuldbewussten Eindruck machte und die vielgepriesene Höchststands- und Kapitalgarantie abschwächte, indem er eingestand, dass damals die Kunden nicht in vollem Umfang - bspw. hinsichtlich der Spesen informiert worden waren. Er erwähnte zwar kurz einen anderen Generali-Fonds, hatte aber dann offensichtlich doch ein schlechtes Gewissen diesen als Umstiegsprodukt anzubieten ........

This message was edited 3 times. Last update was at 07. January 2016 19:25

ich habe mich vor ca 20 Jahren bewusst gegen diese Angebote entschieden - warum ? keine Geldgier o.ä und dazu noch Hausverstand walten lassen.
@Albrecht 23 - eine sehr weise und vorausschauende Entscheidung!
Niemand hat etwas zu verschenken, das Risiko wird zunehmend auf den Kunden abgewälzt - die meisten haben nicht das Geld, die Zeit und die Nerven, um hier zu prozessieren.
Wir haben in einer Woche so ein Beratungsgespräch. Sowohl mein Bruder als auch ich haben dieses Generali Superprodukt vom Berater intensivst angeraten bekommen. Und jetzt kommen die Briefe, daß wir dringend etwas ändern sollen, statt des prognostizierten Zugewinnes wird nun bereits das einbezahlte Geld (Einmalerlag) weniger. Wir wollten und brauchen aber das Geld zur Pension. Mein Bruder möchte am liebsten alles (trotz starkem Verlust) auflösen, ich weiß nicht, ob ich auf den Berater hören soll und alles unbehelligt bleiben soll (weil sich die derzeit entstehenden Unkosten angeblich eh wieder mal ausgleichen werden). Auf jede Fall habe ich allmählich Panikgefühl und weiß nicht, wie wir uns bei dem Beratergespräch verhalten sollen.
Hatte jemand aus dem Forenkreis bereits so ein Generali-Beratungsgespräch und wie ist es abgelaufen?
Hallo!
Ich habe gestern nach langem hin und her für meine MaxxInvest nach 11 Jahren den Rückkauf eingeleitet (habe leider 2x davon: für meine Frau und für mich) : Summe Prämien bisher >16000Eur x2 (die wir eingezahlt haben), Rückkaufswert 13500Eur x 2! Toll oder. Für beide also mehr als 5000Eur Verlust nominal, also noch ohne Zinsen gerechnet. Wenn ich das Geld ganz konservativ aufs Sparbuch gelegt hätte sähe es jetzt anders aus - aber leider waren wir ja 2005 mit nur 4% nicht zufrieden bzw. erhofften uns mit 60 eine tolle Zusatzpension (Einmahlzahlung: für jeden >70k Eur im "schlimmsten Fall".
Dem "Berater" hat das überhaupt nicht gejuckt. Kein Wort des Bedauerns, oder eine Entschuldigung "Der Markt ist halt so". Ich kann gerne mit dem Experten sprechen, der wird mir alles erklören. Zum Verkaufen war er sich gut genug aber jetzt soll ich zum Experten!?!
Ein Angebot, die Rückkaufsumme in einen anderen Generali Fond umzubetten (ohne Spesen, aber eben "nur" die Rückkaufsumme) musste ich dankend ablehnen.
Dabei hab ich sein Angebot vom Jan 2005 noch im Ordner wo auf Seite 1 mit 8,5% !!! Steigerung gerechnet wurde für die MaxxInvest. Ok, ok, ok, der Range auf der 2. Seite startete bei 6% dann 7.2% und dann 8,5% - man muss ja fair bleiben. Die Intensivität der Beratung kann ich nur bestätigen.
Tja, nicht mal Kulanz für einen Teil des Verlustes war möglich oder ein anderer Ausgleich z.B. Prämien von anderen Versicherungen die ich bei G habe zu kürzen. Daraufhin habe ich im mitgeteilt das ich auch die anderen Versicherungen (2x Haushalt, 2xRechtschutz und Auto) kündigen werden. Die Antwort war "Sie wissen schon das sie unter 3 Jahren den Dauerrabatt zurückzahlen müsssen". Cooler Typ, oder. Dabei war er nach > 10 Jahre der Haushaltsversicherung im vorigen Oktober bei uns uns hat uns "aufmerksam" gemacht das die aktuelle Vers nicht passt wegen einer neuen Klausel bei Selbstverschulden - das gehöre adaptiert für optimalem Schutz - da wurde dann gleich ein Vertrag mit 10 Jahren Laufzeit daraus. Ebenso bei der Anpassung der Rechtsschutzversicherung.
Das sprich für Kundenbindung bei der Generali. Ich werden mich gleich an das Beschwerdetelefon setzen. Den so ist das nicht in Ordnung.
Gruß,
OZ

This message was edited 1 time. Last update was at 26. January 2016 14:13

Tja, Kulanz ist für die Generali offenbar ein Fremdwort. War bei mir genauso. Beschweren nützt nichts, die verwenden immer ihre standardisierten Floskeln. Zumindest funktionieren die Schulungen für ihre Mitarbeiter in dieser Richtung, wenn es schon um ihre Fachkompetenz sehr dürftig bestellt ist. Zumindest weiß ich jetzt, dass die Generali in Zukunft tabu ist. Schlechter kanns woanders wahrscheinlich auch nicht werden .......
Das waren noch Zeiten als so viele gut geschulten Finanzberater sich große Sorgen um mein Geld machten.
Einfache Antwort meinerseits: Mach Dir bitte keine Sorgen um mein Geld, das investiere ich in meine Immobilie
Der Erfolg hat mir recht gegeben.
Ich habe ebenfalls maxx invest vor 11 Jahren abgeschlossen. Nach dem Bericht im Kurier vom 30.01.2016 habe ich schriftlich eine detaillierte Aufstellung der Kosten angefordert unter Bezug des folders Otto Baritsch in dem mit 0 spesen geworben wurde. Ich denke es wird sich noch einiges tun jetzt wo die Medien bereits berichten. Ich würde jedem raten schriftlich zu reklamieren. Schaden kann es nicht.
Ja nun, das Informationstreffen hat stattgefunden. Übergeben wurde ein Infoblatt generell zum Garantiefondskonzept DWS FlexPension. Auch wenns deutsch geschrieben ist, verstehe ich es nicht wirklich. An Erklärungen gab es den Hinweis, ab welchem Jahr man die Versicherungssteuer nicht mehr zurückzahlen müsse (in meinem Fall, also noch weiter behalten), denn diese kassiere der Staat, nicht die Generali. Daß die Generali Mitarbeiter bzw. die Leute, die sich um diese Veranlagungen usw. kümmern, von jedem Kunden bezahlt werden müssen, hatte ich ursprünglich nicht so umfassend bedacht. Und weil niemand etwas dafür kann, wenn die Weltfinanzlage den Bach runter geht, bleibt nur der Kunde, der das zahlt. Die Schemenskizzen zur Entwicklung des Aktienmarktes und des Anleihemarktes zeigen vergangene Zugewinne, die später geschmolzen sind. Wo "meine" Zugewinne sind, weiß ich nicht. Weil lt. Generali-Aussage "Maxx Invest in das innovative Garantiefondskonzept DWS Flex Pension mit Garantie des Fonds Erstausgabekurses u. d. Höchststandsgarantie veranlagt - der Fondskurs nur steigen kann" hatte ich damals den Einmalerlag getätigt. Irgendwie habe ich das Wort "Garantie" anders als die Generali verstanden. Und leider gab es damals noch nicht das Info-Buch vom VKI. Wenn ich denke, wie sehr mir der Berater damals nachgelaufen ist und das Produkt angepriesen hat - und ich habe dem Wort "Garantie" vertraut ... de facto aber ist nun das eingezahlte Geld nicht mehr da, weil es aufgefressen wird von den Generali-hausinternen Kosten. Ich hätte schon gedacht, daß Generali wenigstens die Einlagesummen auszahlen wird, wenn schon keinen Zugewinn. Aber daß die Unkosten hemmungslos auf die Kunden umgewälzt werden - und nochmals die Frage: wohin gingen die zwischenzeitlichen Zugewinne? - ich bin dermaßen schockiert, enttäuscht und frustriert. Einzig, wenn ich ablebe, kriegen momentan meine Erben eine Spur mehr als mein Erlag war.
Achja, es wurde eine Veränderung in einen anderen Fonds angeraten; von einer sog. Naturalleistung bzw. einem Übertrag in ein Depot wurde mir abgeraten. Es wäre nicht möglich bzw. wären die Unkosten noch gravierend höher als wenn ichs weiter liegen lasse.
Es ist einfach sehr bitter, wenn nach sovielen Jahren die Sache nicht mal ein Nullsummenspiel ist. Da wäre ein rauschender Abend im Casino mit Rouge et Noir genauso "sicher" gewesen.
Ich habe auf die Aufforderung mir eine detaillierte Kostenaufstellung zu schicken ein Schreiben erhalten, in dem von div. Kosten und 4% Versicherungssteuer die Rede ist. Auch dass nicht der gesamte Betrag veranlagt wurde steht in dem Brief. Meinen Verlust von immerhin 22% nicht eingerechnet die Inflation erklärt dies nicht. Ich werde meine Verträge vom VKI überprüfen lassen
Im Prinzip wird doch immer der kleine Kunde als dumm verkauft ...... Garantien, die dann doch keine sind, Gewinne, die von Spesen, Gebühren und Personalkosten "aufgefressen" werden ...... unterm Strich hat nur die Generali (und auch Otto Baric) mit dem Geld der Anleger verdient. Deshalb in Zukunft Hände weg von solchen Produkten. Versicherungsfachleute sind die Einen, Finanzfachleute die Anderen ..... trauen kann man den Wenigsten - wie dieser Fall der Generali deutlch zeigt .....
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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 24. October 2021 20:33