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6 Antworten Seiten:  1
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Nur weil der Mieter sein persönliches, bewegliches Eigentum (gesamte Wohnungseinrichtung) nicht zeitgerecht aus der angemieteten Wohnung entfernen konnte, sieht die Sozialbau/Urbanbau dieses als "herrenloses Gut" an und ist nicht bereit den Lagerort bzw. die Spedition zu nennen !!!
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Der Mieter hat weder Bekleidung, noch ärztliche Befunde (wie MR-Untersuchungen, Röntgenbilder, etc.) und notwendige Medikamente aus der Wohnung mitnehmen können !
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Dafür wirbt die Hausverwaltung mit dem Slogan: Mehr als ein Dach über dem Kopf........!?
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Wohin der gesamte Wohnungsinhalt kam bzw. wo er lagert, diese Auskunft wird dem Mieter verweigert von der Rechtsabteilung der Sozialbau.
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Da diese Person auch noch durch einen Rechtsanwalt besachwaltet ist, wird sie im Unklaren gelassen wie sie ihr bewegliches Eigentum zurück erhält !!!
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Die Auskunft des RA - er könne nichts machen.................

This message was edited 3 times. Last update was at 16. August 2018 12:47

Datum der Delogierung mit Austausch der Schlösser bei Wohnungstüre und Keller: 6.6.2018
Ort der Handlung: Wien 23, Porschestrasse 17/Stg.14/Top-12
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Der Besachwaltete erhält weder vom Sachwalter noch vom Pflegschaftsgericht und schon gar nicht von der Sozialbau-Rechtsabteilung eine Auskunft, wo die lose Wohnungseinrichtung ..-abgesehen von den Einbaumöbeln-.. hingekommen ist !!? (Alles was vorhanden war u.a. Lebensmittel, A1-Telefon mit Modem, Privatgeräte usw.usw.usf.)
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.......Denn der Besachwaltete wurde vom Gerichtsvollzieher vorort an besagtem Tag NICHT informiert, dass er eine Verzichtserklärung für den restlichen Wohnungsinhalt unterschreiben müßte. Das ist nicht erfolgt !!! Und nun zu behaupten es handle sich um "herrenloses Gut" das wertlos ist versteht man nicht. Wohin kann man sich noch wenden um zu seinem Recht (Besitz = Wohnungsinhalt) zu kommen????
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Statt dessen erklärt die Pflegschaftsrichterin dem Besachwalteten, er sei selber schuld das es so gelaufen ist. ...So sieht die Unterstützung vom Gericht aus.
Desweiteren werden dieser Person sämtliche Kontrollmöglichkeiten zB. über ihr Girokonto verweigert.

This message was edited 3 times. Last update was at 16. August 2018 13:04

Würde Ihnen raten, sich an das Justizministerium zu wenden bzw. an die Presse/Ombudsmann der Kronnezeitung zB, wichtig ist es an die Öffentlichkeit zu gehen.

Oder ORF- Sendung "Bürgeranwalt" bzw. Volksanwaltschaft einschalten.

Drücke Ihnen die Daumen!

This message was edited 1 time. Last update was at 16. August 2018 12:49

Bis Ende-2019 konnte oder wollte dem Besachwalteten weder die Sozialbau noch das Bezirksgericht in Liesing den Ort nennen wohin das "angebliche Gerümpel" darunter auch Originaldokumente wie Geburtsurkunden, Sterbeurkunden, Heiratsurkunden, Staatsbürgerschaftsnachweise nahestehender Verwandter, Briefmarkensammlungen, etc. gebracht worden ist. Hat das Gericht das Recht dazu?

This message was edited 1 time. Last update was at 21. April 2020 21:01

Ich rate Ihnen, an die Öffentlichkeit zu gehen (Medien, Zeitungen etc.) und Ihren Fall zu schildern, meist wird da dann rasch geholfen.

Es ist Ihr persönl. Hab und Gut, da müssen Ihnen Ort und Datum der Einlagerung bzw. Spedition genannt werden, wenden Sie sich ev. auch an die RA-Kammer.
WEnn Ihr Sachwalter sich nicht kümmert, bitte dies ebenfalls thematisieren ("Österreich" , "Heute", ....).

Alles Gute!

This message was edited 1 time. Last update was at 24. April 2020 10:21

............wirklich kann man nun feststellen:

...[b]URBANBAU VERSCHENKTE "HAB und GUT" VON DELOGIERTEM MIETER][b]
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denn Ihrer Meinung nach war der Wohnungsinhalt herrenloses Gut. Dafür bekam die delogierte Person auch keine Rückzahlung des Baukostenanteils, sondern es wurden die Aufwendungen der Sped. Kridtner und des B-Transportes gegengerechnet. Passiert das öfters?
.......Das Erstgericht, dem eine Aufstellung von ca. 15 Seiten übergeben wurde, und die Rechsanwälte Dr.Rant und Dr.Freyler der Urbanbau/Sozialbau schweigen dazu.....
TQM03 wrote:[...]
Statt dessen erklärt die Pflegschaftsrichterin dem Besachwalteten, er sei selber schuld das es so gelaufen ist. ...So sieht die Unterstützung vom Gericht aus.
Desweiteren werden dieser Person sämtliche Kontrollmöglichkeiten zB. über ihr Girokonto verweigert.

Die Besachwaltung erfolgte offenbar nicht ohne Grund. Und eine Besachwaltung erfolgt bei einer Person nicht unbedingt in allen Belangen. Hier liegt scheinbar eine Besachwaltung für den finanziellen Bereich vor, deshalb wird auch das Konto vom Sachwalter verwaltet.
Für ihr Handeln sind sie selbst verantwortlich, das sieht auch das Gericht so. Und dieses ist nicht da um subjektiv "Opfer" zu unterstützen sondern Vorgänge unabhängig und objektiv u beurteilen.
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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 19. October 2021 14:27