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Es gibt imprägnierte Stoffe, an denen prallt alles ab.
DPD scheint aus solch einem Stoff gemacht zu sein.
Trotz negativer Testergebnisse wird nichts in der Kundenbetreuung verändert, verbessert.
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In Wien werden weiterhin weithin sichtbar die Verständigungszettel außen auf den Gegensprechanlagen angeklebt,sodaß jeder potentielle Einbrecher gleich sieht, wenn jemand ein paar Tage nicht zuhause ist.
Warum das Einwerfen solch einer Verständigung in den Wohnungsbriefkasten bei DPD nicht praktiziert wird, konnte mir noch niemand beantworten. Für mich ist es Beihilfe zum Einbruch.
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Auf dem Land hatten wir eine Zeitlang einen jungen freundlichen Zusteller. Der ließ alten Leuten Zeit genug, zur Tür zu kommen, gab jedes Paket dem Empfänger direkt in die Hand oder stellte es innerhalb des Haustoreinganges ab, wenn es zu schwer war. Wir alle waren begeistert von ihm. Und plötzlich gibt es ganz andere Erfahrungen:
Lieferungen werden nur noch vor der Türe abgelegt, obwohl es dazu keine Zustimmung von den Empfängern gibt. Es wird manchmal angeläutet u sofort braust das Auto davon. Man bekommt seit dem Fahrerwechsel kein Paket mehr persönlich übergeben, mit etwas Glück findet man die Pakete im Vorgarten oder auf der Straße. Und das zu einem Zeitpunkt, wo „Konsument“ gerade über die unerfreulichen Testergebnisse berichtet hat. Unseren freundlichen, hilfsbereiten jungen Zusteller gibt es nicht mehr und es sind die nervigen, schludrigen Zustände auch hier eingetreten. Überaus magensaftanregend.



Nette Erinnerungen an DPD:
Als ich den Verbleib eines DPD-Pakets mit Lebendware urgierte, wurde unserem Lieferanten in Deutschland über DPD-Österreich und DPD-Deutschland bekanntgegeben, dass unsere Anschrift/Ordnungsnummer (eine Durchzugsstraße in Wien, sogar mit regem Öffiverkehr) wegen Beschrankungen angeblich nicht zugänglich wäre (war natürlich gelogen). Eine Zustellung wäre generell nur nach telefonischer Vereinbarung durch den Zusteller (der vorgibt sich nicht auf Deutsch verständigen zu können, wie soll er mich dann anrufen?) möglich. Vorher hieß es nur lapidar "Adressfehler".


Der Lieferant aus Deutschland hat sich dann genauer dafür interessiert, ob ich wirklich zu dumm wäre meine Anschrift und die Gegebenheiten vor Ort gegenüber DPD anzugeben uns so flog dieser infame und unglaubliche Versuch einer Darstellung des Empfängers als Quasi-Idiot oder -Querulant auf.


Ich konnte nicht nur mittels Fotos und Stadtplans die Darstellung von DPD entkräften, sondern auch durch eine Sendung die einige Tage zuvor laut Trackindaten ganz "normal" zugestellt werden konnte - sogar durch den selben Zusteller, der angeblich die Beschrankungen erfand. Also war alles nur von DPD erfunden.


Unser Liefeant hat dann zugesagt, dass er Lieferungen nach Österreich nicht mehr via DPD durchführen lassen würde, weil es immer wieder Beschwerden gäbe, die seinen Bemühungen einen Kundenstock in Österreich aufzubauen sehr entgegen stünden.


Man kann also also durch einen korrekte Darstellung von Sachverhalten sehr wohl etwas ändern und auch eine einer Beschädigung des eigenen Kundenrufs (=Empfänger) durch Logistkerlügen beim Lieferanten entgegenwirken.
SCHULD ist anscheinend IMMER der EMPFÄNGER!


Vor gewissen Logistikern sollte eindringlich gewarnt werden. Insbesondere wenn man beim Lieferanten/Absender quasi als Idiot oder als quasi dümmlich dargestellt wird!


(Falls DPD ein Problem mit diesem hier dargestellten Sachverhalt hätte, es liegen die originalen E-Mails zu diesem Logistikdrama, fast 20 an der Zahl, natürlich als Beweismittel vor).

This message was edited 2 times. Last update was at 15. November 2018 23:57

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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 21. August 2019 06:40