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4 Antworten Seiten:  1
Für unsere Angehörige suchten wir eine gute Pflege mit liebevollem Umgang.
Vermittelt wurde uns Frau V., "diplomiert" aus Bulgarien.

Um andere Betroffene zu schützen, berichten wir über die unprofessionelle und fahrlässige Handlungsweise von Fr. V.:

Fr. V. agiert bei der Körperpflege extrem grob und hastig; sie beachtet Schmerzäußerungen der Pat. nicht. Sie reißt bei der Körperpflege das Infusionsbesteck aus der Flasche. Steckt es ohne Desinfektion wieder hinein. Ihre Hände desinfiziert sie nie.
Sie wischt mit Feuchttüchern für den Intimbereich Mund und Mundschleimhäute ab. Reißt der Patientin dabei eine blutende Wunde.
Fr. V. zeigt immer wieder Gewaltbereitschaft. Muß durch Angehörige an der Gewaltausübung gehindert werden.

Fr. V. verabreicht subcutane Injektion an der Hinterseite des Oberarmes. Pat. schreit vor Schmerz. Trotz Aufforderung, am Bauch oder Oberschenkel zu stechen, ändert sie ihr Handeln nicht. Ist man im Raum und weist sie vor der Tat darauf hin, behauptet sie, es ohnehin wunschgemäß zu tun.

Fr. V. mißt Blutdruck am Arm der laufenden Infusion; verwickelt beim Abnehmen den Schlauch des Gerätes mit dem Infusionsschlauch und geht damit vom Bett weg. Das Herausreißen der Infusionsnadel konnte nur noch durch die Angehörigen verhindert werden. Fr. V. möchte es am nächsten Tag genau so machen. Darauf hingewiesen, am anderen Arm zu messen meint sie, es sei egal!

Fr. V. flößt zu flach gelagerter Patientin Wasser ein. Auf die Gefahr aufmerksam gemacht, es könne Flüssigkeit in die Atemwege gelangen und zu Lungenentzündung führen, beruft sie sich auf ihre langjährige Erfahrung. Die Lungenentzündung folgte!

Fr. V. dokumentiert tagelang geringer werdende Harnmenge ohne zu bemerken, dass der Harnkatheter undicht ist und der Harn bereits aus der (tagelang nicht gewechselten) Windel läuft! Eine höchstgradige Infektion folgte!

Da die Patientin breiige Kost benötigte, wurde Fr. V. gebeten, aus Kartoffel bzw. Gemüse Püree zu kochen und Fisch etc. zu pürieren. Sie servierte vitaminloses Fertigpüree und Gebratenes mit Kruste!

etc., etc.

... Der Austausch einer Pflegeperson durch die Agentur Hilfswerk dauert knapp eine Woche.

Neben der Schädigung unserer Angehörigen hinterließ Fr. V. abgesehen von Verunreinigung und durchwühlten Kästchen auch diverse Sachschäden.
++++
Anm: Wie haben aus rechtlichen Gründen den Namen der Pflegerin abgekürzt.
Die Redaktion

This message was edited 5 times. Last update was at 10. January 2019 09:12

Ich verstehe zwar Ihren Frust bzw. Verärgerung , aber hier öffentlich einen Menschen zu diffamieren ohne das dieser die Möglichkeit hat auch selbst zu Wort zu kommen finde ich persönlich unterste "Schublade".

Und der letzte Absatz ihrer sehr persönlichen Schilderungen sieht für mich schon sehr nach übler Nachrede aus.

2019 kann dann ja nur besser werden....
Alles Gute!

This message was edited 1 time. Last update was at 10. January 2019 09:13

Hatte vor ca 6 Jahrenn ähnliche schlechte Erfahrung mit der 24Std Pflege meiner Mutter gemacht! Die vermittelnden Agenturen lassen die Pflegerinnen und den Kunden komplett im Regen stehen! Man muß jegliche amtliche An- und Abmeldungen selbst mit den Pflegekräften erledigen, da manche Pflegerinnen der deutschen Sprache nur bedingt mächtig sind! Daher gehört dieser Pflegebereich unbedingt auch in staatliche Hände gelegt!
Ähnliches in der Nachbarschaft. Betagtes Nachbarehepaar, Pflegerinnen aus Tschechien. Nach einiger Zeit wurden aus den Wohnungen des Ehepaars und der Wohnung einer Verwandten auf der selben Stiege Schmuck, Bargeld und Kleidung gestohlen. Die Ermittlungen verliefen im Sand, die Täterinnen sind angeblich in Tschechien untergetaucht, Pech oder so ... Ich habe diese jungen Täterinnen selber immer wieder gesehen. Gut gekleidet, freundlich machten oberflächlich eigentlich einen ordentlichen Eindruck.


Die Haushaltsversicherung bezahlt keinen Cent, weil die Pflegerinnen/Täterinnen natürlich Zugang zur Wohnung haben müssen und daher natürlich auch in der Wohnung überall Zugang haben.


Obendrein bitter, weil dieses Ehepaar sich so lange es konnte, selbst um Gottes Lohn aus reiner Nächstenliebe um betagte Personen gekümmert hatte.


Man kann nur empfehlen alle Werte, sobald man betagt wird, vor Dieben, Sachwaltern und ähnlichen Risken in Sicherheit zu bringen und zwar so, dass von diesen Personen auch nicht nachvollzogen werden kann, wohin diese Werte verbracht wurden.


Diese Verbindung der ehemaligen bettelarmen Waschauer-Pakt-Staaten mit den reichen westlichen EU-Staaten hätte man sich so nicht gewünscht. Vor allem nicht den Ausgleich von "reich" zu arm in dieser Art und Weise. Sei es durch Kriminalität oder durch sklavenhafte, absolut unterbezahlte Dienstverhältnisse, die an Leibeigenschaft und Dienstbotenschaft vergangener Jahrhunderte erinnern.


This message was edited 1 time. Last update was at 18. January 2019 18:02

Habe eine Frage reingestellt, ob die das ist. Ist sie nicht, der volle Name samt den Daten ließ sich noch recherchieren. Der Familienname passt nicht und auch das Geburtsjahr stimmt nicht überein. Aber es gibt noch eine andere Mariya, auf die die Beschreibung nach meinen Erfahrungen teilweise passt und wo ein Kranker Nachteile hatte und keine Hilfe fand und angeblich auch im Pflegesektor tätig ist oder war.

This message was edited 2 times. Last update was at 30. January 2019 14:55

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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 19. October 2021 13:27