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Seit Jahren kämpfe ich gegen den Werbemüll des Datenschacherers und des Fetzenhändlers Klingel an.


Das ging so seit den frühen 2010er Jahren. Immer wieder aufs Neue Cold-Calls und kg-weise Kataloge. 2017 platzte mir endgültig der Kragen, weil dieses Zumüllen mit *unerwünschtem* Werbemüll trotz der Bitte mich endlich damit zu verschonen, immer mehr ausartete. Ich bin dann bis an die deutsche Konzernspitze gegangen, damit ich endlich aus den zig Firmen der Klingel-Gruppe, an die meine Daten in DE und AT verschachert wurden, wieder ausgetragen wurden. Gut dann war bis 2019 endlich einmal Ruhe.


2019 ging es aber nach einer Pause von einem Jahr wieder von vorne los. Ich habe dann wieder hingeschrieben, dass man mich aus den österr. Klingel- und Mona-Werbespamdatenbanken und austrägt.
Klingel.at konnte das Mail zugestellt werden.
Für Mona.at ist die Datenschutz-E-Mail-Adresse auf deren Website zwar angegeben, jedoch am Server nicht einmal eingerichtet.


Die Perfidie der Klingel-Gruppe ist, dass man ohne Klagsandrohung zwar auf Bitten und Betteln bei *einer* Firma der Klingel-Gruppe ausgetragen wird, dafür bekommt man in ein paar Wochen später gleich von mehreren Unternehmen der Klingel-Gruppe den doppelten Berg an Werbemüll zugesandt.


Gut, seit ein paar Wochen ist jetzt schluß mit dem "Mona.at"- und "Klingel.at"-Werbemüll, weil ich bitterböse Mails hingesendet habe, soferne es sich nicht um Fake-E-Mail-Adressen wie bei mona.at handelte.
Dafür bekomme ich jetzt seit dieser Woche (anstatt Klingel und Mona) die Kataloge des Klingel-Unternehmens namens "Meyermode" aka "meyer-mode.at" zugesendet - ein Versandhandel für Damenmode speziell für Adipositaspatientinnen.


Was mir an dieser Penetranz und Frechheit der Klingelgruppe besonders aufstößt ist, dass sie mir als Mann ständig "Mode"-Kataloge für Damenmosden und stark adipöse Frauen schicken. Ich habe einen eindeutigen Männernamen und der Klingel-Datenschacherer führt mich auch unter der Anrede "Herr". Man ist dort also zu dumm wenigstens nach Männlein und Weiblein zu unterscheiden. Ein gutes Renomee für einen eingetragenen "Profi"-Datenschacherer ...


Weiters haben diese unnötigen Kataloge alle mehrmals den vollen Namen und die Adressdaten der bespammten Person eingedruckt inklusive einer angeblichen Kundennummer, obwohl ich nicht als Kunde dort aufscheinen kann, weil ich keine Frauenkleider kaufe.
Das heißt ich muß vor der Entsorgung, die ganzen Daten aus den Katalogen entfernen, damit diese nicht von den Adress- und Belegesammlern, die man in Wien immer wieder an den Altpaiercontainern antreffen kann, geschachert oder mißbraucht werden können. Die Seiten mit den Adress- und Fakekundennummern muß man also extra dem Aktenvernichter zuführen.


Es ist auch tatsächlich bei allen Katalogen der Klingel-Spamfirmen die selbe Kundennummer eingedruckt. Das heißt, dass Klingel mich ganz bewußt bei dem einen Fetzentandler austrägt und mich dafür dann bei den nächsten Fetzentandlern freischalten läßt. Ganz gezielt und bewußt gegen meinen ausdrücklichen Willen. Wahrscheinlich werden diese Spamabteilungen nach Adressanzahl besoldet, weswegen man nie mehr aus diesen Belästigungsdatenbanken herauskommt und der Konzern als solches dürfte darüber die Kontrolle verloren haben.


Es sind also keine Irrtümer, sondern jahrelanges Kalkül, diese Belästigung mit Werbung immerzu und immerfort fortzuführen. Wobei man sich fragt, welchen Grund soll ein Mensch haben dort zu kaufen, wenn man ihn jahrelang zwangsweise mit Werbemüll zuschüttet? Datenschacherei zum Selbstzweck? Um Kundenstämme künstlich aufzublähen und den Unternehmenswert dadurch zu verzerren? Oder ist es reine Inkompetenz?


Welche Versandhäuser muß man meiden, wenn man diese Datenschacherei und diesen Werbeterrorismus verhindern möchte?


Klingel
Alba Moda
Babista
Diemer
Happy Size
Jungborn
Meyer Mode
Mona
Roger Kent
Vamos
Wellsana
Wenz


Wobei nicht nur vor Klingel als Fetzentandler gewarnt sei, er ist auch als Datenschacherer offiziell tätig!


Ich bin ein Freund des sauberen Hausbrieffaches und des sauberen Telefons. Die letzten beiden Papier-Spammer sind die Klingel-Gruppe und die Wiener-Asia-Pizza-Junkfoodprospekte-Mafia.


ALLE anderen Unternehmen sind so zivilisiert ein Nein zu Werbebelästigungen anstandslos zu akzeptieren.

This message was edited 2 times. Last update was at 01. April 2019 23:34

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