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2 Antworten Seiten:  1
Habe leider übersehen eine Rechnung fristgerecht zu überweisen. Es wurde kein Erinnerungsmail gesendet, sondern sofort nach Fristablauf eine "Mahnung" mit einer Mahngegühr von 7 Euro gefordert! Dies ist keine kundenfreundliche Art!
Der nachfolgende Text wird auf der Klarna Hompage angezeigt: "Eine Rechnung von Klarna muss innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum bezahlt werden. Wenn wir die Zahlung bis zum Ablauf der Zahlungsfrist nicht erhalten haben, tritt automatisch Verzug ein (§ 1333 ABGB). Dadurch entsteht bei uns ein Aufwand, um die ausstehende Zahlung einzuholen. Der durch die verspätete Zahlung entstandene Schaden muss Klarna aus diesem Grund ersetzt werden. Wenn nach der zweiten Mahnung noch keine Zahlung eingegangen ist, wird gegebenenfalls ein Inkassounternehmen beauftragt. Dadurch entstehen zusätzliche Kosten".
Auch dem gewissenhaftesten Menschen kann es passieren, daß er in der Flut der Papiere und E-Mails mal eine fristgerechte Überweisung vergißt. Ich finde es auch erstaunlich, daß der "enorme Aufwand" einee automatischen E-Mail-Erinnerung gleich mit Mahnspesen zu Buche schlägt.
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Man wird täglich mit unzähligen Mails und Angeboten und Erinnerungen an Angebote und nochmals .... wirklich überschüttet und zugemüllt. Und dann soll für eine erste Zahlungserinnerung gleich ein doch beträchtlicher Betrag als Mahngebühr anfallen? Da hätte ich auch kein Verständnis dafür.
Ich würde es korrekt finden, wenn eine erste spesenfreie Erinnerung ein MUSS wäre. Man kann schließlich eben vergessen, krank sein oder auch mal paar Tage nicht im Internet sein.
Weiters bemängle ich auch das auf Rechnungen angeführte "Du-Wort". Dieses soll eine Verbindlichkeit suggerieren, die bezüglich des kundenfeindlichen Mahnwesens entbehrlich ist!
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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 16. September 2021 23:57