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12 Antworten Seiten:  1
Ruft man von einem PC mit Windows Vista kurier.at oder eine Artikelseite auf (egal mit welchem Browser), erscheint kurz die aufgerufene Seite, verschwindet jedoch sofort wieder, und man landet auf der Seite https://outdated.kurier.at, worauf steht:
"Ohje! Ihr Browser scheint veraltet zu sein! Wie es scheint verwenden Sie eine nicht mehr unterstütze [sic!] Version Ihres Browsers. Bei veralteten Browsern können Sicherheitslücken auftreten. Wir empfehlen Ihnen daher auf einen modernen Browser zu wechseln."
Darunter sind die Logos der vier Browser Google Chrome, Firefox, Safari und Edge angeführt (so als ob es keine anderen gäbe!).
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Auf Vista können neuere Browser-Versionen nicht installiert werden (das ist ja auch so eine Sache). Aber bei den meisten Internetseiten gibt es mit den älteren Versionen kein Problem – sofern ein Problem nicht wie bei kurier.at mutwillig erzeugt wird.
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Aber zum Kuckuck, warum verbietet man ohne technisch bedingte Notwendigkeit Vista-Usern, den "Kurier" zu lesen? Das ist einerseits eine Unverschämtheit und andererseits eine Dummheit der Extra-Klasse obendrein. Oder finanziert sich der "Kurier" durch das Herunterladen von Browsern?
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Auf eine Beschwerde an den "Kurier" ist seit Wochen keinerlei Reaktion erfolgt: weder eine Antwort noch ein Abstellen dieses ärgerlichen Unfugs.
Lieber Tarifdschungler, ich habe gerade bei Wikipedia nachgeschlagen: Also sie benutzen aber ein sehr, sehr altes Windows!!! Aus dem Jahr 2007! Wird Zeit, sich nach einem neuem System umzuschauen...
ad Monkieee 22. July 2020 15:37
Das weiß ich selber auch, dass es nicht das neueste Betriebssystem ist. Aber das ist kein Grund, das Lesen einer Website gezielt zu unterbinden, wie es der "Kurier" macht. Arbeiten Sie beim "Kurier" oder sind Sie ein Agent von Microsoft?
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Im übrigen steige ich deshalb ungern auf ein neues Betriebssystem um, weil ich dann alle Programme neu installieren muss. Und da ich – wie Sie sich vielleicht vorstellen können – auch gerne alte Software-Versionen weiterverwende, wird es mühsam mit dem neuen Betriebssystem und der Suche nach guten alten Software-Versionen. Und bestimmte hervorragende Addons für Firefox gibt es einfach nicht mehr – anscheinend weil sie zu gut waren. (Ich habe Windows 7 auf dem Laptop und weiß wovon ich rede.)
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Und noch etwas: Windows 10 soll ja schrecklich sein, wie verbreitet zu hören ist. Also, wenn ich auf dem PC von Vista auf Windows 7 umsteige, ist es auch schon veraltet und es gibt keine Updates mehr. Und auch hier droht die Strafe der "Kurier"-Götterwelt: Windows 7 wird bei den herrischen Göttern des "Kurier" sicher auch bald in Ungnade fallen, und dann heißt es mit Daumen nach unten: hinab in die "Kurier"-Hölle https://outdated.kurier.at.

This message was edited 1 time. Last update was at 22. July 2020 17:55

Dank der heutigen Erinnerung durch Monkieee und nach monatelanger Null-Antwort seitens des "Kurier" habe ich mich heute an die Geschäftsführung gewandt und prompt eine Antwort erhalten.

Unter Bezugnahme auf Ihre Nachricht darf ich festhalten, dass wir Browser und Betriebssysteme, für welche selbst deren Hersteller keine Updates und keinen Support mehr leisten, auch nicht mehr unterstützen.
Microsoft hatte den Support für Vista am 11. April 2017 eingestellt.
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Bitte erlauben Sie mir, im Hinblick auf Ihre persönliche Datensicherheit, zu empfehlen, stets darauf zu achten die neuesten Betriebssystem- und Browserversionen zu installieren.
Auch um die volle Funktionsfähigkeit unserer zahlreichen Online-Angebote zu gewährleisten, ist es richtig und sinnvoll nur aktuelle und von den Herstellern nach wie vor unterstützte Technologien zu verwenden.
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Mit freundlichen Grüßen,
Martin Gaiger
Geschäftsführer, Telekurier


Meine postwendende Anwort dazu:


Sehr geehrter Hr. Gaiger!
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Ich kann das Verhalten des "Kurier"-Management nur als selbstherrliche Bevormundung bewerten. Um meine Datensicherheit brauchen Sie sich nicht zu sorgen. Es reicht, wenn Sie sich um die Datensicherheit des "Kurier"-Systems kümmern. Ein altes Betriebsystem oder eine ältere Browser-Version hat jedenfalls keine negativen Auswirkungen auf Ihr System.
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Und wenn etwas auf meinem Browser nicht angezeigt wird, dann ist das auch meine Sache und nicht die Ihre. Darüber würde ich mich auch nicht beschweren. Jedenfalls finde ich es eine Unverschämtheit, jemandem eine bestimmte Betriebssystem-Version vorzuschreiben. Auch für Windows 7 wurde der Support eingestellt, das bedeutet wohl, dass auch Windows 7 bei den Göttern des "Kurier" bald in Ungnade fallen wird.
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Der "Kurier" ist die einzige Website, die mit einer autoritär-tyrannischen Regelung das Lesen verunmöglicht.
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Ich verwende übrigens den Browser "Opera", den Sie auf Ihrer Bevormundungswebsite https://outdated.kurier.at/ gar nicht erwähnen. Wahrscheinlich werden Sie den Online-"Kurier" auch für neuere Versionen dieses hervorragenden Browsers demnächst sperren – weil nicht sein darf, was den Göttern des "Kurier"-Olymp unliebsam erscheint.
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Außerdem ist das selbstherrliche Vorgehen des Telekurier-Managments auch wirtschaftlich kontraproduktiv: Wenn Interessenten den "Kurier" nicht lesen können, werden Einnahmen durch Inserate geschmälert.
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Offensichtlich zieht sich die herabwürdigende Abwehrhaltung gegenüber Lesern von oben bis unten durch. Das erklärt, warum ich seit Monaten keine Antwort erhalten habe.
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Bitte erlauben Sie mir, Ihnen im Hinblick auf die Vorgehensweise des Kurier-Managements gegenüber (potentiellen) Lesern einen Umgang zu empfehlen, der die Selbstbestimmung, Interessen und Würde jedes einzelnen Menschen achtet. .
Mit verärgerten Grüßen

This message was edited 1 time. Last update was at 22. July 2020 20:00

Dear Mr Tarifdschungler

Bin weder beim Kurier noch bei Microsoft und werde auch finanziell nicht unterstützt Doch ist es Ihnen schon aufgefallen, dass in der IT-Welt mit einer Regelmäßigkeit upgedatet wird?

Dies um ein besseres, sicheres (ohne Lücken) System oder Software zu bekommen mit mehr Features undsoweiterundsofort…

Ich habe seit mehr als 25 Jahren einen Home-PC und glauben sie mir jedes Update hat sich aber sowas von ausgezahlt. Und, die Programme die ich verwende wurden zum Großteil vom neuen Betriebssystem übernommen. – zumindest war es so bei der Umstellung auf WIN 10.

Windows 10 hat anscheinend einen schlechten Ruf. Von wo der herkommt, ist mir schleierhaft.

Aber sei es wie sei, mein Zugang ist, ich brauche um mit dem PC zu arbeiten (Videos schneiden, Photoshop u.ä.) ein stabiles, sicheres und gutes System…

P.S. Ich sehe gerade ihre letzte Korrespondenz mit dem Kurier – mit ihrer Antwort erübrigt sich jedes weitere Wort.

This message was edited 2 times. Last update was at 22. July 2020 20:15

Schön für Sie, dass mit Updates und neuesten Versionen immer gut gefahren sind. Sie können das halten, wie Sie wollen. Und ich beanspruche für mich, dass ich es so halten kann, wie ich will. Für mich ist meine Strategie bisher auch zufriedenstellend gewesen – bis ich auf den "Kurier"-Bann gestoßen bin. Für die wenigen Inkompatibilitäten habe ich halt einen anderen Browser verwendet. (Ich weiß schon, dass ich irgendwann auf eine neuere Version umsteigen muss, weil es immer Features gibt, die meinem SW-Stand nicht mehr funktionieren – aber den Zeitpunkt will ich bestimmen – dann, wenn ich es für notwendig halte!)
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Immer "die neuesten Betriebssystem- und Browserversionen zu installieren", wie der Telekurier-Geschäftsführer empfiehlt, geht ja an den realen Gegebenheiten vorbei. Sie wissen wohl besser als ich, dass von IT-Experten nicht alle neuen Versionen empfohlen werden, sondern oft dazu geraten wird, eine Version zu überspringen und die nächste abzuwarten. D.h. diese rigorose "Empfehlung" ist nicht einmal ratsam.
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Darüber hinaus sehe ich bei der Thematik auch einen gesellschaftspolitischen Aspekt. Im Prinzip könnte jedes Medium willkürlich bei einem bestimmten Browser sagen, dessen Anwender dürfen unsere Website nicht lesen. Nichts anderes macht der "Kurier". Da wird es aber höchst bedenklich. das ist dann Diskriminierung und Digital-Diktatur. Deshalb wurde ja irgendwann vor zwei Jahrzehnten Microsoft gezwungen, andere Browser gegenüber ihrem "Internet Explorer" nicht zu diskriminieren! Ausspionieren durch Google & Co ist ja sattsam bekannt, das merkt man halt nicht so direkt (und ist de facto nicht zu bekämpfen), wie wenn der Zugriff auf eine Website willkürlich unterbunden wird.
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Es geht auch anders: Der ÖBB-Ticketshop blendet kurz ein, dass er den "Opera"-Browser nicht unterstützt und die Funktionalität nicht garantiert ist (auch auf Windows 7). Und dann kann ich ihn ohne Probleme und offensichtlich mit voller Funktionalität anwenden. Dieser Hinweis ist Kundenservice, der "Kurier" betreibt Kundendiskriminierung. (Keine Ahnung, warum "Opera" von Webdesignern an den Rand gedrängt wird, für mich ist er der schnellste Browser mit den besten Features.)
Hier fehlt leider augenscheinlich das Verständnis für die Technik.


Zwar kann man auch bei Software zunehmend "geplante Obszoleszenz" beobachten, das heißt, alte Software wird nicht mehr mit Sicherheits-Updates bespielt und wird somit gefährlich/angreifbar für den Endnutzer.


Andererseits schläft die IT-Welt nicht, ganz im Gegenteil. Die Browsertechnologie wird in kürzesten Abständen ausgebaut, verbessert, erweitert etc. Das hat zur Folge, dass alte Betriebssysteme mit alter Software manche Prozesse gar nicht mehr berechnen können. Man kann nicht erwarten, dass alle Webdesigner jede Website für jedes veraltete Gerät verfügbar machen. Das hat einen unglaublichen Mehraufwand zur Folge und derartige Updates finden ja nicht bloß einmal im Jahr statt.


Zudem wird die Hardware des Computers von Tarifdschungler ebenso schon veraltert sein wie die Software. Irgendwann ist man an dem Punkt angelangt, wo dann nichts mehr geht.


Nachrichtenportale nutzen Javascript, um unter anderem Werbetreibenden die Platzierung von Werbung gezielt zu ermöglichen. Wenn die aktuellste Version auf einem uralt Rechner nicht mehr läuft, dann hat man eben Pech gehabt. Ohne Werbung gibt es kaum Einkünfte für Zeitungen.


Hier muss man auch nicht sofort irgendwelche "Agenten von Microsoft" heraufbeschwören.


Sich darüber aufzuregen, warum man mit wirklich alten Geräten keine aktuellen Dienste zuverlässig nutzen kann, ist ein bisschen so, wie wenn man zum Baumarkt fährt und sich beschwert, dass ein altes Stemmeisen nicht statt einem Kreuzschraubenzieher verwendet werden kann.

This message was edited 3 times. Last update was at 14. December 2020 13:46

Mir fehlt überhaupt nicht das Verständnis für die Technik, aber Mnemosyne fehlt leider augenscheinlich das Verständnis von Geschriebenem.
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Ich habe mich überhaupt nicht darüber beschwert, dass technischerseits irgendetwas nicht funktioniert. Wenn meine Browser etwas nicht korrekt darstellen können, dann akzeptiere ich das selbstverständlich. Mein Ärger beruht darauf, dass das Management des Telekurier willkürlich die Online-Kurier-Seiten auf "älteren" Browsern blockiert (wobei Telekurier nach Belieben bestimmen kann, was "veraltet" ist.)
Ich habe auch erwähnt, dass ich sonst kaum Probleme mit der Darstellung habe. Einziger Fall ist at.wetter.com. Okay, muss ich zur Kenntnis nehmen, dass deren Seiten nicht korrekt dargestellt werden. Aber von denen werde ich nicht blockiert. Beim erstmaligen Auftreten des Problems habe ich sogar beim Webmaster nachgefragt, und der gab mir Tipps, welche Parameter ich in den Einstellungen von Opera ändern sollte, damit es vielleicht doch funktioniert. Und eine Zeitlang hat es geklappt. Das ist Service.
Ich glaube nicht, dass beim Online-Kurier die Werbung nicht korrekt angezeigt würde. Außerdem würden ebenso Nutzer blockiert werden, die ein werbefreies Online-Kurier-Abo haben.
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Zu folgender Bemerkung von Mnemosyne:
"Zudem wird die Hardware des Computers von Tarifdschungler ebenso schon veraltert sein wie die Software. Irgendwann ist man an dem Punkt angelangt, wo dann nichts mehr geht."
Komischerweise geht bei mir alles außer Online-Kurier (weil willkürlich blockiert) und at.wetter.com. Was sagt man dazu? Zwischen "nichts geht mehr" und neueste HW+SW jedes zweite Jahr liegt eben noch ein großer Zeitraum von Funktionsfähigkeit dazwischen.
"Ich glaube nicht, dass beim Online-Kurier die Werbung nicht korrekt angezeigt würde."


Glauben heißt: Nicht wissen. Sie werden den Begriff "Paywall" schon einmal gehört haben. Wer Werbung blockiert, kann nämlich so gut wie kein Nachrichtenportal öffnen ohne dass ein Hinweis erscheint wie "Sie müssen Javascript aktivieren, um die Seite anzuzeigen" oder eben "Ihr Browser ist veraltet". Die beiden Hinweise sind sozusagen deckungsgleich.


Wie bereits angedeutet, auf alten Systemen kann teils neue Software nicht mehr laufen, weil die Hardware überholt ist und nicht mehr unterstützt wird.


Das hat zur Folge, dass während Ihrem Besuch keine Werbung angezeigt werden könnte - zumindest nicht die, die implementiert wird und die Ihr System nicht mehr unterstützt - und darum entfielen die Werbeeinnahmen. Wenn Sie nicht indirekt über angezeigte Werbung für Einnahmen sorgen, dann ist Ihr Besuch der Seite für den Verlag nicht wertschöpfend und somit hat er jedes Recht dazu Sie auszusperren. Und in Ihrem Fall ist das eben das veraltete System.


Typischerweise besucht man immer die gleichen paar Seiten im Internet, die man fast täglich aufsucht. Ich gehe davon aus, dass Sie die ORF Tvthek, arte-tv.de und andere Mediatheken nicht nutzen können, da Ihr Browser veraltet ist.


Die Feststellung "Kurier" verbietet Vista-Usern, ihn online zu lesen" ist insofern falsch, da der Kurier offensichtlich nur das tut, was deren Geschäftsmodell entspricht: Nicht zahlende Kunden auszuschließen.


Zudem ist es ein hohes Sicherheitsrisiko, alte Windows-Betriebssysteme zu verwenden, denn Sie haben dadurch keinerlei Schutz mehr vor Computerviren, Trojanern, Malware und anderen Schadprogrammen, da die Sicherheitsupdates ausbleiben. Dafür kann man Microsoft zurecht kritisieren, es ändert aber an der Situation leider nichts.


Es empfiehlt sich ohnehin der Umstieg auf Open Source Software wie Linux, wo Office-Anwendungen (Libre-Office) kostenlos verwendet werden können und Sicherheitsupdates ebenso kostenlos sind. Libre Office beherrscht bereits fast alles, was Microsoft Office auch zu bieten hat.

This message was edited 4 times. Last update was at 14. December 2020 17:53

Glauben heißt: Nicht wissen. Da haben Sie völlig recht. Und das gilt für Sie genauso. Sie vermuten ja auch nur, dass die Werbung bei mir nicht angezeigt würde. Leider kann ich es nicht überprüfen, weil Telekurier prinzipiell und ausnahmslos bestimmte Browser-Versionen blockiert. Werbung war jedenfalls nicht der Grund, der vom Telekurier-Management für die Blockierung genannt wurde. Wenn Sie bitte freundlicherweise oben nachlesen, ich habe die Korrespondenz ja komplett wiedergegeben. Damit schließt der Telekurier auch zahlende Abonnenten mit seiner Strategie aus, wie bereits erwähnt. Mit der Paywall hat das gar nichts zu tun. Die Paywall wirkt z.B. bei diepresse.com generell, auch wenn man die neueste Software hat, aber kein Abo.
Bei allen sonstigen Seiten, die ich aufrufe, wie GMX, diverse Zeitungen wie STANDARD, EL PAÍS etc., gibt es keine Probleme und die Werbung wird tadellos angezeigt.
Die Sendungen des spanischen Fernsehens kann ich in deren Mediathek ohne Probleme ansehen. An ORF-Fernsehen habe ich keinen Bedarf; habe es jetzt aber ausprobiert – und siehe da: geht problemlos abzuspielen.
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Also, was wollen Sie? Arbeiten Sie Ihren Missionseifer bitte an jemandem anderen ab!
Es ist schon erstaunlich, wie einem von manchen eingeredet wird, was alles angeblich nicht funktioniert, obwohl es funktioniert. Bitte verschonen Sie mich mit Ihren Belehrungen. Sie lesen ja gar nicht, was ich geschrieben habe und schreibe. Ich sehe überhaupt nicht ein, dass ich mich verteidigen muss.
Ich habe natürlich gelesen was Sie geschrieben haben und auch die Korrespondenz gelesen und die Antwort haben Sie ja schon ausdrücklich bekommen:

"
Unter Bezugnahme auf Ihre Nachricht darf ich festhalten, dass wir Browser und Betriebssysteme, für welche selbst deren Hersteller keine Updates und keinen Support mehr leisten, auch nicht mehr unterstützen.
Microsoft hatte den Support für Vista am 11. April 2017 eingestellt.
"
Ich habe Ihnen mögliche Hintergründe dargelegt, warum nicht jeder Website-Betreiber alle alten Betriebsysteme und Browser unterstützt. Opera ist übrigens ebenfalls schon am absteigenden Ast und wird vermutlich bald eingestellt. Damit ist eigentlich alles gesagt. Es ist schon ein bisschen kurios, wenn jemand eine Frage stellt und sich dann "belehrt" oder "missioniert" vorkommt, wenn man den Sachverhalt erklärt.

This message was edited 4 times. Last update was at 14. December 2020 18:45

......nicht nur die Webseite von KURIER (diese wird einem kurz gezeigt, dann ist nur eine leere Seite zusehen) sondern auch bei nachfolgenden Firmen wird man darauf hingewiesen ein "altes Betriebssystem" zu verwenden und somit wird einem nicht mehr alles gezeigt:
.......PAGRO (auch Onlineshop), Billa, etc. und
auch der Praxisplan der Ärztekammer von Wien (diese sei laut einem Anruf bei Ihnen ja auf dem neuestem Stand der Technik -sie können da nichts machen), nur auf welcher Webseite kann man barrierefreie Ordinationen finden?
@TQM03: Was Sie und andere User da fälschlicherweise als "Diskriminierung" darstellen wollen, ist eine legitime Handhabe, die schlicht und ergreifend mit technischer Entwicklung einhergeht.

Ihrem Posting nach zu urteilen, wie das der Vorredner, haben Sie nicht wirklich ein Verständnis dafür, wie Hardware und Software zusammengehen oder überhaupt wie das Internet funktioniert. Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege.

Jahr für Jahr verändern sich Sicherheitsstandards, Webstandards, Protokolle, Software, Browser und so weiter. Damit häufen sich die obszoleten, alten Standards, die nicht mehr gebraucht und teils sogar aus Sicherheitsgründen völlig abgeschafft werden. So zum Beispiel der Adobe FlashPlayer.

Es ist völlig unleistbar einen Webauftritt – ganz besonders Webshops! – so zu gestalten, dass sämtliche in die Jahre gekommenen Systeme, Browser und sonstige spezielle Voraussetzungen ihn individuell korrekt darstellen wollen.

Sie können auch nicht in einen Supermarkt gehen und verlangen, dass die ihre alten Schilling-Scheine annehmen.

Angenommen, Webdesigner würden für alle System bis zurück zu Windows XP und den längst abgeschafften Browserversionen die da noch laufen, alles unterstützen ... Die Kosten würden explodieren. Es ist JETZT SCHON extrem aufwändig, "responsive design" (passende Darstellung) für alle AKTUELLEN Geräte, alle Bildschirmgrößen, Browser, Betriebssysteme und so weiter up-to-date zu halten.

Vielleicht lesen Sie sich am besten mal ein, was es heißt, derartige Systeme zu erstellen.
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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 18. September 2021 04:06