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Wenn Online-Schnäppchen locken, sind leider auch Betrüger besonders aktiv. Derzeit im Umlauf sind angebliche Nachrichten von Amazon, in denen behauptet wird, dass sämtliche Bestellungen sowie das Amazon-Konto gesperrt wurden. Grund dafür, so heißt es in der E-Mail, sind Umstimmigkeiten betreffend die Kreditkartenangaben. Um dies zu beheben, wird man dazu aufgefordert, auf einen in der E-Mail enthaltenen Link zu klicken um im Anschluss seine Zahlungsdaten einzugeben. Dies sollte man natürlich keinesfalls tun. Diese Art von E-Mails dient rein dem Phishing, also dem "Angeln" nach persönlichen Daten. Im Fall von Unsicherheiten bitte ausschließlich direkt über den Browser beim eigenen Konto anmelden. Dort kann man auch den Bestellverlauf nachverfolgen. Ihr KONSUMENT-Team
Grundsätzlich sollte man bei Möglichkeit keine Links in Emails anklicken. Links können leicht gefälscht werden, indem zwar der sichtbare Linktext die augenscheinlich korrekte URL darstellt, der Verweis aber (wenn man auf den Link klickt) führt zu einer anderen URL.

Man sollte ganz genau die Absenderadresse beachten und hier insbesondere die Toplevel-Domain, also was nach dem @ steht. Wenn diese plötzlich einen Bindestrich enthält oder überhaupt anders lautet, gleich löschen.

Vorsichtig sein sollte man auch bei URL-Abkürzungsdiensten wie tinyurl und Co., denn hier kann man den selben Trick anwenden und einen Phishing-Link hinter einer gekürzten URL verstecken.

Weiters empfehlenswert ist es die Darstellung und das Laden externer Bilder in Emails zu unterbinden, denn auf diese Weise können auch Tracking-Pixel platziert werden.

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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 29. November 2021 03:48