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Eine Zahlung mehrmals, kommentarlos und ohne Verständigung des Kunden zurückzuweisen, weil trotz vorhandener Kundendaten und damit eigentlich möglicher Buchung im Verwendungszweck die Rechnungsnummer statt des Verwendungszweckes steht, und dann auch noch Mahnspesen zu verlangen ist auch ein Weg Kunden zu vergrämen. Und wenn man dann auf die Bitte beim online-Händler, in diesem Fall AboutYou, auch noch zur Antwort bekommt, dass das Kundenkonto nicht geschlossen werden kann weil offene Forderungen bestehen, nämlich eine zwei Tage nach bereits erfolgter Zahlung eingeforderte Mahngebühr, dann zweifelt man wohl zurecht an der Seriösität von Shop und Bank.
Wir haben im Jänner 2021 einen Artikel zu dem Thema veröffentlicht: "Online-Shopping: Käuferschutz" -
https://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&cid=318922889257
Ihr KONSUMENT-Team
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Angemeldet als: Gast      Die aktuelle Uhrzeit ist: 05. December 2021 20:51