KONSUMENT.AT - Kartelle: Preisabsprachen - Wer zahlt die Strafe?

Kartelle: Preisabsprachen

Räuber und Gendarm

Seite 8 von 12

Nächsten Inhalt anzeigen
KONSUMENT 4/2015 veröffentlicht: 26.03.2015, aktualisiert: 26.05.2020

Inhalt

Wer zahlt die Strafe?

Wenn das Kartellgericht ein Unternehmen zu Strafzahlungen verurteilt: Woher nimmt es dieses Geld?

  • Aus den kartellierten, überhöhten Endpreisen (Kunde zahlt)?
  • Aus besonders niedrigen Einkaufspreisen (Lieferant zahlt)?
  • Aus Gehalts- und Personaleinsparungen (Mitarbeiter zahlen)?
  • Aus geringeren Sachausgaben (Geschäftspartner zahlen)?
  • Aus dem  Privateigentum verantwortlicher Manager ?
  • Aus der Nicht-Ausschüttung von Gewinnen an die Eigentümer oder aus Einzahlungen von Eigentümern?

Bewertung

Wertung: 5 von 5 Sternen
42 Stimmen
Weiterlesen

Kommentare

  • Bundeswettbewerbsbehörde informieren
    von REDAKTION am 09.04.2015 um 15:20

    Preisabsprachen: Wenn Ihnen Verstöße gegen das Kartell- oder Marktmissbrauchsverbot bekannt sind, können Sie eine Beschwerde direkt bei der Bundeswettbewerbsbehörde einbringen. Mehr finden Sie unter http://www.bwb.gv.at/KartelleUndMarkmachtmissbrauch/Seiten/default.aspx#Beschwerde

    Ihr KONSUMENT-Team

  • Wo kann ich den Verdacht auf Preisabsprachen melden?
    von hwy2001 am 26.03.2015 um 23:37
    Jeder konnte sehen, dass Badezimmer-Armaturen völlig überteuert waren. Schließlich wurden etliche Firmen wegen Absprachen verurteilt. Dasselbe gilt m. E. für Hersteller von Rolläden. Wo kann ich einen solchen Verdacht melden?