KONSUMENT.AT - Billa Äpfel - Reaktion der Firma Rewe

Billa Äpfel

Wirrwarr bei der Kennzeichnung

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veröffentlicht: 06.06.2017

Inhalt

Reaktion der Firma Rewe

Was Rewe zur falschen Herkunftsangabe auf den Kisten sagt:

"Die am Tag des Einkaufs der Kundin (02.05.) in dieser BILLA-Filiale angebotenen Äpfel der Sorte Braeburn stammten aus Deutschland, so wie es auch auf dem Etikett im beigelegten Foto der Kundin zu lesen ist.
Bis inklusive 22.04. wurden die Filialen mit der Apfelsorte Braeburn aus Oberösterreich (OÖ, Teile von Salzburg und Teile von NÖ) und der Steiermark (Rest Österreich) beliefert. Beginnend mit 02.05. wurde die Sorte Braeburn mit der Herkunft Deutschland in die Filiale ausgeliefert.
Seit 08.05. wird der Braeburn-Apfel mit der Herkunft Italien angeboten, deshalb ist auch seit diesem Tag auf dem Waagenetikett Herkunft „Italien“ zu lesen. 
Unsere Filialen werden selbstverständlich über alle Änderungen informiert und sind dazu angehalten, alle notwendigen Schritte im Sinne höchstmöglicher Informationstransparenz für unsere Kundinnen und Kunden durchzuführen. Um auch etwaige Einzelfälle von falscher Auszeichnung auszuschließen, kümmern wir uns aktuell um eine Überprüfung dieses Bereichs in der Filiale Weitmoserstrasse 2."

REWE International AG
9.5.2017

Wir meinen: Verlassen Sie sich bloß nicht auf die Herkunftsangaben auf Kisten oder am Regal. Lesen Sie auch die Waagen- bzw. Produktetiketten.
 

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Kommentare

  • Nein, es mangelt
    von WOODSTOCK am 11.06.2017 um 12:06
    nicht an den wirklich umfassenden Schulungen, sondern AM MANGEL von Personal! Bitte Um Verständnis, aber hier merkt man eindeutig, dass niemand außerhalb der "Vertriebsstruktur" versteht, was sich hier hinter den Kulissen wirklich abspielt. Man presst eine, oder einen, Mitarbeiter in die Obst- u. Gemüseabteilung, der (oder die) bis zu 20 Meter(!) A L L E I N E diese Abteilung zu bedienen hat. Dazu gehört das Einräumen, Aussortieren der abgelaufenen, bzw. kaputten, Ware und nebenbei die neuen Preisauszeichnungen. Anstatt nur die Mitarbeiter zu treten, sollte einmal nachgeschaut werden, auf welchem "Level" die unseligen Konzerne arbeiten und sich nicht immer wieder "blöd" auszureden. PS.: Ein ehemaliger Mitarbeiter eines Lebensmittelkonzernes, der Bücher über die Machenschaften schreiben könnte.