KONSUMENT.AT - Iglo Hühnergeschnetzeltes mit Spätzle und Gemüse - Reaktionen

Iglo Hühnergeschnetzeltes mit Spätzle und Gemüse

Vorsicht, Alkohol

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veröffentlicht: 04.06.2012

Inhalt

Reaktionen

Was Iglo dazu sagt, dass im Hühnergeschnetzelten ausgerechnet Alkohol steckt:

"Alle unsere Produkte und so auch das vorliegende Gericht, Iglo Genießerschmankerl Hühnergeschnetzeltes mit Spätzle und Gemüse sind entsprechend dem österreichischen Lebensmittelrecht ordnungsgemäß gekennzeichnet.

Bei den Iglo Schmankerl Gerichten legen wir besonderes Augenmerk auf die Auswahl der Zutaten. Wir orientieren uns an beliebten Rezepturen und kochen diese Gerichte sorgfältig in Österreich, im steirischen Ennstal. Sofort nach der Herstellung werden diese Gerichte küchenfrisch tiefgefroren – ohne Zugabe von Konservierungsstoffen.

Was nun die Verwendung von Weißwein für das Genießerschmankerl Hühnergeschnetzeltes betrifft, haben wir uns vom Zürcher Geschnetzelten inspirieren lassen. In diesem traditionellen Rezept wird zum Herstellen der Sauce Weißwein verwendet. Die Empfehlung von Weißwein findet man übrigens für viele helle Fleischsaucen, vor allem für jene, die auch Champignons enthalten.

Die Verwendung von Weißwein ergibt in vielen klassischen Rezepten eine beliebte leichte Säure, eine natürlich angenehme Aromanote und rundet so den Geschmack ab. Für diesen Zweck ist Weißwein auch in unserem Rezept in geringen Mengen enthalten. Da die Sauce während der Herstellung gekocht wird, entweicht auf Grund der Kochtemperatur Alkohol, sodass sich der Alkohol-Endgehalt im essfertigen Gericht nochmals reduziert.

Dass unsere Produkte für die ganze Familie geeignet sind, ist uns ein großes Anliegen. Daher nehmen wir die Anregung, auf der Vorderseite die Verwendung von Weißwein auszuloben, gerne an. Wir werden dies beim nächsten Nachdruck der Packungen für dieses Produkt umsetzen."

Iglo Austria
30. Jänner 2012

Wir meinen: Dass sich der Alkohol beim Kochen in Luft auflöst, hören wir immer wieder. Dazu muss ein Gericht aber ziemlich lange und in einem möglichst großen Topf gekocht werden. Und selbst dann ist nach 2,5 Stunden immer noch Restalkohol nachzuweisen. Welche Menge an Alkohol hier nach der Zubereitung übrig bleibt, ist gänzlich offen.

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Kommentare

  • Nichts als faule Ausreden!
    von sidestep am 07.06.2012 um 12:28
    Mich k....n die ewigen lächerlichen Ausflüchte der Lebensmittelindustrie immer mehr an - bin dazu übergagangen, nur mehr das Allernötigste im Supermarkt zu kaufen, ansonsten kaufe ich zB bei kleinen Bäckereien, nicht bei den großen Ketten, in einer Gemüsegärtnerei am Stadtrand oder beim Bauern, koche vermehrt selbst. Der Konsument wird ständig für dumm verkauft, Lebensmittelskandale und -schwindeleien ohne Ende, dafür wöchentlich steigende Preise für größtenteils minderwertige Produkte. Mir wäre eine geringere Auswahl, dafür bessere Qualität lieber!