KONSUMENT.AT - Milka Peanut Caramel - Reaktion der Firma Mondelez

Milka Peanut Caramel

276 statt 300 Gramm

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veröffentlicht: 08.11.2016

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Reaktion der Firma Mondelez

Was Mondelez zu den unterschiedlichen Füllmengen der Milka Schokoladen und zum Produktionsort der Peanut Caramel sagt:

"Es ist richtig, dass die Anzahl der Rippen und Stücke verringert wurde. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Schokoladenstücke größer geworden sind, um den vollen Genuss und ein intensives Geschmackserlebnis – genau nach den Vorlieben der Zielgruppe – zu verstärken. Die unterschiedliche Grammatur bei unterschiedlichen Sorten ergibt sich durch die jeweiligen Zutaten, da das Volumen immer konstant gehalten wird. Wir geben die Grammatur deutlich auf der Verpackung an. Somit können Sie sich bereits vor dem Kauf umfassend informieren und entscheiden, ob das Produkt Ihren Erwartungen entspricht. Als zusätzliche Orientierung im Supermarkt kommt für Sie hinzu, dass alle Supermärkte verpflichtet sind, den Verkaufspreis pro Kilogramm direkt am Regal auszuweisen.

In der Tat wird diese Sorte – im Gegensatz zu allen anderen Großtafeln, die in Bludenz produziert werden –, in Bulgarien erzeugt. Und auch bei dieser Sorte verwenden wir ausschließlich Milch aus der Alpenregion für unsere Schokolade. Wir haben dazu mit unseren Milchlieferanten aus der Alpenregion entsprechende Verträge abgeschlossen. Bei jedem Liter Milch, den wir von unseren Lieferanten erhalten, stellen wir damit sicher, dass dieser zu 100 Prozent aus den Tälern und Hochtälern der Alpen sowie aus dem Alpenvorland stammt. Dies ist die Region rund um die südlichsten Landkreise Deutschlands, Österreichs und Norditaliens. Bevor die Alpenmilch in unsere Schokolade kommt, wird sie zu Milchpulver und Butterreinfett verarbeitet. Auch dahinter steht jahrzehntelange Erfahrung: Bereits der Schweizer „Schoko-Pionier“ Philippe Suchard hat zur Schokoladenherstellung Milchpulver verwendet.

Bereits seit 2007 besteht eine intensive Zusammenarbeit zwischen Milka und dem Nationalpark Hohe Tauern. Im Mittelpunkt steht der Schutz und Erhalt des Lebensraumes Alm und der damit verbundenen Artenvielfalt. Darauf sind wir stolz und kommunizieren das auf unseren Packungen unabhängig von ihrem Produktions-Ort.
Unser Engagement für erneuerbare Energien findet zum Teil lokal statt. Als internationaler Konzern betrachten wir das Thema Nachhaltigkeit vor allem ganzheitlich und länderübergreifend. Mit dem „Call for Well-being 2015 Progress Report“ legt Mondelez International erneut eine starke Zwischenbilanz in puncto Nachhaltigkeit vor: Mondelez International berichtet zum dritten Mal über Erfolge und Fortschritte seiner Nachhaltigkeitsinitiative „Call for Well-being“, die alle Aktivitäten zu Nachhaltigkeit und ausgewogener Lebensweise bündelt.
Die Einsparung von 48.500 Tonnen Verpackungsmaterial und die Reduktion des Wasserverbrauches um 17 % sind dabei nur zwei aus vielen anderen Beispielen aus unserem Report 2015. Weitere Informationen zum „Call for Well-being“ und dem Progress Report finden Sie unter: http://bit.ly/1vaENA5."

Mondelez Europe Services GmbH
19. 9. 2016

Wir meinen: Achten Sie auf die Nettofüllmenge und die am Regal angegebenen Kilopreise. Und im Übrigen gibt es auch weniger weit gereiste Naschereien.

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