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Kaffeekapseln, VW, Windows 10 ...

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KONSUMENT 1/2016 veröffentlicht: 23.12.2015, aktualisiert: 25.02.2016

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Testvorschlag

Als intensiver Kaffeetrinker kann ich Ihren Test weitestgehend bestätigen. Allerdings ist mir etwas aufgefallen, das in solchen Tests ebenfalls berücksichtigt werden sollte! Meiner Erfahrung nach unterscheiden sich die verschiedenen Kapseln – neben dem Geschmack – auch durch den Kraftaufwand, der für die Perforierung nötig ist. Ein gegenüber den originalen Nespressokapseln deutlich erhöhter Kraftaufwand beansprucht den Hebelmechanismus der Maschine mehr, was wahrscheinlich zu einem höheren Verschleiß der Mechanik führen kann.

Ich bin daher – nach einigen Versuchen mit Fremdfabrikaten – einerseits aus Geschmacksgründen, andererseits wegen möglicher Lebensdauerauswirkungen auf die Maschine wieder zum Original zurückgekehrt. Eine Aufnahme dieses „Belastungskriteriums“ in den Test wäre daher empfehlenswert.

Dr. Robert B.
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Verbieten?

Wenn es nicht gelingt, diese Kapseln wenigstens ohne so wertvolle und kostenintensive Stoffe wie Alu zu erzeugen, sollte man sie verbieten. Es sind verschwenderische Müllproduziermaschinen, in denen der größte Wert in der Verpackung liegt.

User "hanederb"

Zurück zum Filterkaffee

Ich mache es mittlerweile so, dass ich auf die bewährte Filtertätigkeit zurückgegriffen habe. Das heißt: Kaffee (gemahlen), den ich will, so stark/ mild ich will, und dessen Preis ich auch frei entscheiden kann. Einziger Nachteil: etwas „mühsam“, Wasser aufkochen und durch das kochende Wasser ist der Kaffee auch extrem heiß. Aber es zahlt sich aus – und vor allem, es ist wesentlich billiger als die vorgeschriebenen Kapseln.

User "Woodstock"