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Leserbriefe

Konsument 9/2000

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Konsument 9/2000 veröffentlicht: 01.09.2000

Inhalt

Konsument 7/2000:
"Gratis"-PCs

Nicht hineingefallen

Endlich jemand, der sich die ungeschminkte Wahrheit zu sagen getraut. Ich kenne etliche Leute, die darauf hineingefallen sind. Zum Glück bin ich selbst als eine Art Semiprofi kein Betroffener. Weiterhin so viel Mut zur Kritik!

Erich Matuella
Innsbruck

Wie berechnet?

Ich ärgere mich oftmals, dass am Kassabon der Firma Hofer keine klaren Namensdeklarationen der Waren angeführt werden. Ich gratuliere Ihnen zu dem gelungenen Artikel. Seit Beginn dieser Aktionen habe ich schon vielen vergeblich versucht klarzumachen, dass dieser PC sie teurer kommt als sie denken! Nur Ihrer Rechnung kann ich (leider) nicht ganz folgen. Ich wüsste gerne Ihren Berechnungsschlüssel, um Leute, die solche Angebote wahrnehmen wollen, davor zu warnen, denn 8000 Schilling schrecken niemand ab (durchschnittliche PCs in dieser Klasse kosten ab 9000 Schilling aufwärts), aber 14.000 Schilling sind wahrlich überbezahlt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Celeron-Prozessoren ja eigentlich nur Prozessoren zweiter Wahl sind!

Patrick Draxler
Internet

Unsere Berechnung schließt die Abogebühr, die monatlichen Klubbeiträge und die zusätzlichen Kosten für 10 Stunden Online-Verbindung pro Monat auf Dauer der Bindungsfrist ein. Ebenso sind zusätzliche Kosten für Zustellung, Software, Installation und Restkaufwert eingeschlossen.

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