KONSUMENT.AT - Olivenöl, Banken, Geldanlage, Elektrogeräte - Olivenöl 11/2011

Olivenöl, Banken, Geldanlage, Elektrogeräte

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KONSUMENT 12/2011 veröffentlicht: 16.11.2011

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Entsetzt

Ich bin entsetzt und sprachlos über die Ergebnisse. Da bemüht man sich, sich gesund zu ernähren, stellt im Sommer auf die tägliche Salatschüssel mit Bio-Ölen um. Und dann ist das „Native Bio-Olivenöl extra“ nicht extra nativ und dazu noch sehr hoch mit Schadstoffen belastet!

Dem Konsumenten wird bei Nahrungsmitteln immer mehr die Verantwortung zugeschoben. Er kann ja mit seinem Kauf entscheiden. Aber wie soll er das, wenn er die notwendigen Daten nicht kennt, ja von vorn bis hinten belogen wird.

User "wohnwell"

Erschreckend

Vielen Dank für Ihren neuerlichen Olivenöl-Test! Hab mir bereits die Ausgabe 2007 zu diesem Thema gekauft. Sehr erschreckend festzustellen wie sehr Lebensmittel verpantscht werden und der Kunde, der sich eigentlich gesund ernähren möchte, übers Ohr gehauen wird. Ebenso die Olivenbauern, die zudem auch noch kaum was verdienen.

Karin Hirzmann
E-Mail

Kampfpreis

Im Schlussabsatz schreiben Sie zu Recht, dass man um 3,45 € kein gutes Olivenöl produzieren kann. Aber: Das teuerste Olivenöl im Test bekommt die schlechteste (eigentlich gar keine) Bewertung. Und im Textkasten „Kompetent“ betonen Sie, dass der Preis für den Testsieger ein echter „Kampfpreis“ ist. Das Wort Kampfpreis ist für die meisten Konsumenten positiv besetzt. Damit geben Sie der Preisspirale nach unten neuen Zündstoff.

Roman Korecky
E-Mail

Nicht immer hat der Preis etwas mit der Qualität zu tun (siehe dazu auch unseren Test Sekt 12/2011). Aber wie billig darf gute Qualität sein? Diskutieren Sie mit beim Testbericht Olivenöl 11/2011!

Die Redaktion