KONSUMENT.AT - Amalgam-Verbot, Milch in Glasflaschen, Paketdienste, Waschtischarmaturen ... - Milch in Glasflaschen 9/2018

Amalgam-Verbot, Milch in Glasflaschen, Paketdienste, Waschtischarmaturen ...

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KONSUMENT 10/2018 veröffentlicht: 27.09.2018

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Ärger mit Etiketten

Es ist ja löblich, dass vermehrt Lebensmittel in Glasgebinden angeboten werden. Als extrem ärgerlich allerdings empfinden wir dabei, dass vielfach Klebstoffe für die Etiketten etc. verwendet werden, die nicht oder nur mit Chemie bzw. unter Opferung der Fingernägel entfernt werden können! Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte doch – wenn schon kein Pfandsystem möglich ist – eine einfache Nachnutzung ermöglicht werden (wie bei manchen Anbietern: wasserlösliche Klebstoffe oder rückstandsfrei abziehbare Etiketten)!

Helmut & Ulrike T.
Wien

Enorme Verschwendung

Ich war anfangs auch hocherfreut, dass es wieder Milch in Glasflaschen gibt, bis ich festgestellt habe, dass man die Flaschen dann entsorgen muss. So gab es bis vor kurzem auch noch Joghurt in Glasbehältern MIT Pfand. Gibt es jetzt nicht mehr, nur mehr in Einwegbehältnissen. Eine enorme Verschwendung von Energie und Ressourcen. Da hört man aber von der EU kein Wort. Hauptsache, Glühlampen wurden verboten. Letztendlich kaufe ich jetzt wieder nur mehr Milch im Karton oder direkt beim Bauern und Joghurt im Plastikbecher. Schöne neue Welt?

User "gerhard56"