KONSUMENT.AT - Bisphenol A: Kassabons - Zusammenfassung

Bisphenol A: Kassabons

Unter die Haut

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Konsument 4/2011 veröffentlicht: 17.03.2011, aktualisiert: 26.05.2011

Inhalt

Kassabons: Zusammenfassung

  • Überall drin. Alle von uns untersuchten Kassabons enthielten die Massenchemikalie Bisphenol A (BPA). In Österreich stellt derzeit nur Spar die Kassen auf BPA-freies Papier um.
  • Besser vorsichtig. Auch wenn die Aufnahme von BPA durch die Haut nach heutigem Wissensstand minimal ist: Waschen Sie sich gründlich die Hände, wenn Sie längere Zeit mit Quittungen hantiert haben.
  • Lieber kopieren. Haben Sie auf einem Kassabon eine Gutschrift bekommen, kopieren Sie den Beleg vorsorglich. Die Schrift verblasst oft so schnell, dass der Text häufig schon nach wenigen Monaten nicht mehr zu entziffern ist.
  • Nicht zum Altpapier: Geben Sie Kassabons keinesfalls zum Altpapier, sondern entsorgen Sie Belege mit dem Restmüll. Das verhindert die Verbreitung von BPA über die Papierherstellung.

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Kommentare

  • BPA Sondermüll?
    von REDAKTION am 04.04.2011 um 13:56
    Danke für den Hinweis. Wir haben ihn bereits in unseren Artikel eingearbeitet. Ihr Konsument-Team
  • BPA Papier ist Sondermüll?
    von canisrivo am 31.03.2011 um 08:40
    Bei der Diskussion in Deutschland wurde - soweit ich mich erinnere - darauf hingewiesen, Thermopapier (Kassabons) NICHT zum Altpapier zu geben. Ein Hinweis zu diesem Problem fehlte mir in dem Artikel. Bei Zielpunkt wurde/wird fallweise vor dem Ausdruck gefragt, ob man den Bon braucht.