KONSUMENT.AT - Dm Drogerie: Energy Drinks an Volksschüler - Leserreaktionen

Dm Drogerie: Energy Drinks an Volksschüler

Bedenkliche Verkaufspraktiken

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Konsument 9/2010 veröffentlicht: 19.08.2010

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Leserreaktionen

Kein Vakuum

Der Handel hat freiwillig Käfig-Eier aus dem Sortiment genommen, obwohl die nicht ungesund sind, also kann man zu Recht fordern, dass er ungesunde Energiegetränke nicht an Kinder verkauft. Das muss man sogar tun, denn ohne öffentlichen Druck bleibt der Handel untätig.

Druck ist auch gegenüber den Schulen nötig, die neuerdings damit Sponsorgelder lukrieren, dass sie im Schulgebäude Werbung für ungesunde Nahrungsmittel zulassen. Zwischen Gesetzgeber und Eltern darf kein Kinderschutz-Vakuum entstehen!

Mag. Andreas Zirnig
E-Mail
(aus KONSUMENT 1/2011)

Unfair

Diese Zitrone gebe ich postwendend an „Konsument“ retour. dm alleine für diese Verkaufspraxis an den Pranger zu stellen, finde ich sehr unfair. Ich kenne keinen Laden, der solche Getränke nicht an Jugendliche verkauft. Dieses Problem gehörte wohl anders angegangen.

Herbert Meixner
Traisen
(aus KONSUMENT 11/2010)

Eltern gefordert

Solange der Gesetzgeber kein entsprechendes Verkaufsverbot erlässt, obliegt es dem Erziehungsberechtigten, ein Einkaufsverbot gegenüber dem Kind auszusprechen. Es kann nicht sein, dass die Verantwortung für die eigene Unfähigkeit oder Bequemlichkeit dem Handel zugeschoben wird.

Horst Karl
Linz
(aus KONSUMENT 11/2010)

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