KONSUMENT.AT - E-Mobilität, Mähroboter, Verpackungen von Tierfutter ... - Mähroboter 5/2020

E-Mobilität, Mähroboter, Verpackungen von Tierfutter ...

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KONSUMENT 8/2020 veröffentlicht: 30.07.2020

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Gänseblümchen, Klee und Primeln

Immer wieder wird geschrieben und betont, es wachsen mit diesen kleinen selbstständigen Mähern keine Blumen mehr; meiner Erfahrung nach ist dies nicht richtig. Seit drei Jahren verwende ich eine Marke, welche in Österreich gefertigt wird: „Viking“, nun Stihl, mit einem „richtigen Rasenmähermesser“ – übrigens super einfach zu wechseln, und keine Rasierklingendinger.

Bei mir wachsen und blühen im Rasen nach wie vor Gänseblümchen, Klee und auch Primeln. Einerseits entscheidet immer die eingestellte Mähhöhe, dies übrigens auch bei herkömmlichen Mähern, aber das wesentlichere Übel ist die Vielzahl an angebotenen Rasendüngern mit „Unkrautvernichter“, welche das Wachstum von nicht gewünschten Gräsern jeglicher Art unterdrücken.

Ein Mähroboter spart einerseits Zeit, da weiß ich, wovon ich spreche, und andererseits bin ich nicht vom Wochenendwetter abhängig. Nur vor dem Kauf sollte man sich erkundigen, wo und wer herstellt, man kann auch sehr gute, preiswerte, österreichische Ware beim Fachhändler kaufen!

Gerald P.
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Gefahr für Igel

Ihrem Mährobotertest ist die Rede davon, dass die Geräte für Kinder und Haustiere gefährlich sind. Wo aber ist der Hinweis, dass die Roboter jedes Jahr zahlreiche Igel schwerst verletzen und töten? Naturschutzorganisatio­nen empfehlen, die Geräte nur tagsüber laufen zu lassen und nur in einem kleinen Bereich des Gartens.

Angela E.
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