KONSUMENT.AT - Ethiktest: Spielzeug - Gibt es Alternativen?

Ethiktest: Spielzeug

Getrübte Freude

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Konsument 12/2003 veröffentlicht: 13.11.2003

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Gibt es Alternativen?

  • Produktion in Österreich. Wer nach ethischen Grundsätzen einkaufen will, für den kommen Spielwaren aus heimischer Produktion in Betracht. Der Anteil von Bauteilen aus fragwürdigen Quellen ist in der Regel geringer, zumindest aber haben sie den Vorteil einer geringeren Umweltbelastung durch kürzere Transportwege.
  • Holzspielzeug. Hat gegenüber Kunststoff den Vorzug höherer Umweltverträglichkeit. Seit wenigen Jahren gibt es beispielsweise wieder Baukästen von Matador. Das Holz stammt
    aus Österreich oder Tschechien, wird in Österreich verarbeitet; nach eigenen Angaben werden lediglich 3 Prozent der Holzteile in China gefertigt. 
  • Weltläden. Sie bieten Produkte aus armen Ländern an, die unter sozial verträglichen Bedingungen produziert wurden. Darunter Spielzeug, wie zum Beispiel Stofftiere oder Puzzles, Mobiles und Spiele aus Holz.

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