KONSUMENT.AT - Fluggepäck, ÖBB, Repair Cafés ... - Medikamente: Kytta Schmerzsalbe 6/2016

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KONSUMENT 9/2016 veröffentlicht: 25.08.2016

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Behördlich bestätigt

In der Juni Ausgabe 2016 wird Kytta Schmerzsalbe mit „wenig geeignet“ bei Kniegelenkarthrose, Rückenschmerzen sowie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen bewertet. Als Basis der Bewertung werden die unzureichend nachgewiesene Wirksamkeit, sowie die „Mitfinanzierung“ von Zulassungsstudien durch den Hersteller herangezogen.

Wir, das Unternehmen Merck, sind stets bemüht, die bestmögliche Sicherheit und Wirksamkeit unserer Produkte garantieren zu können. Dafür verfolgen wir streng geprüfte Entwicklungs-, Produktions-, Analyse- und Sicherheitsverfahren. Die Ursprungsindikationen des Beinwells gehen weit über die angeführten Indikationen hinaus und beruhen auf Beschreibungen, die bis auf das Lorscher Arzneibuch aus dem 8. Jahrhundert zurückgehen.

Um unseren Konsumenten eine behördlich geprüfte, natürliche Alternative zu rein synthetischen Arzneimitteln anbieten zu können, wurde durch ein eigens entwickeltes Herstellverfahren und spezifisch abgestimmte Studien nicht nur die traditionelle Wirksamkeit überprüft, sondern auch ein hohes Sicherheitslevel geschaffen, was die unbeschränkte indikationsbezogene Anwendung sowie eine Therapie von Kleinkindern ab 3 Jahren erlaubt.

Kytta Schmerzsalbe wurde gemäß den strengen Arzneimittelrichtlinien von der österreichischen Medizinmarktaufsicht geprüft und beurteilt. Die Wirksamkeit und Sicherheit innerhalb der Indikationen (Kniegelenksarthrosen, akute Muskelschmerzen im Bereich des Rückens, Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen, Gelenk- und Muskelschmerzen) ist somit behördlich bestätigt.

Mag. Klaus K.
General Manager Consumer Health Merck
Wien