KONSUMENT.AT - Fußballklubs, Schattenarbeit, VOR neu ... - LayBag im Kurztest 8/2016

Fußballklubs, Schattenarbeit, VOR neu ...

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KONSUMENT 10/2016 veröffentlicht: 29.09.2016, aktualisiert: 26.01.2017

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Erfahrungsbericht

Gleich nachdem uns der neue LayBag geliefert wurde, testeten wir diesen bei uns in der Heimat – im Garten, windstill – wohlgemerkt. Wir mussten schmunzeln, denn unser wenig graziles Herumgehüpfe war wenig effektiv. Erst nach mehreren Anläufen – und wichtig dabei ist wirklich, dass man keine Körperdrehung vollzieht – hat‘s funktioniert und wir konnten unseren LayBag zumindest ein wenig mit Luft füllen, sodass man (eher klein eingerollt) auf ihm liegen konnte.

In unserem Urlaub in Kroatien hat das Ganze dann schon besser funktioniert: bei leichter bis mittlerer Brise waren nur 2–3 Handbewegungen nötig, um den LayBag mit Luft zu füllen. Positioniert auf spitzen Steinen (Kies/Stein Unterlage am kroatischen „Strand“) passierte dem Material rein gar nix! Sehr, sehr positiv anzumerken: das sehr robuste Material!

Nach ca. einer halben Stunde musste jedoch der LayBag wieder neu mit Luft gefüllt werden! Nix mit einer ganzen Nacht drauf schlafen. Mehr als eine halbe Stunde ist kaum möglich, die Luft geht aus und man muss neu füllen! Der Härtetest danach: LayBag im kroatischen Meer! Mit ein wenig akrobatischem Geschick und ein paar Turnübungen kann man sich wirklich darauf platzieren und wieder für eine kurze Zeit sich‘s darauf (halbwegs) gemütlich machen. Die Bilanz nach einem gemeinsamen Bad im Meer: Die Folie an den Kammeröffnungen löst sich!!!

Bilanz: Wenn man sich die Mühe machen will alle 30 Minuten neu Luft zu füllen, dann ist der LayBag ein „lustiges“ Accessoire – mit der Betonung auf lustig – nicht mehr und nicht weniger.

Elisabeth G.
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