KONSUMENT.AT - Jö-Bonusclub, Musik im Supermarkt, Plastikmüll, Wasseraufbereitung ... - Musik im Supermarkt 8/2019

Jö-Bonusclub, Musik im Supermarkt, Plastikmüll, Wasseraufbereitung ...

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KONSUMENT 10/2019 veröffentlicht: 26.09.2019

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Ein Horror für das Personal

Habe selbst in einer Lebensmittelkette gearbeitet und kenne die Problematik, nicht nur für die Kunden, sondern auch für das Arbeitspersonal. TAGTÄGLICH wurden IMMER UND IMMER WIEDER (über Monate, teilweise Jahre!) die gleichen „Lieder“ oder „Musikstücke“ abgespielt, dass man schon im Traum „mitsingen“ konnte. Ein Horror. Schon z.B. bei den alljährlichen Weihnachtsliedern wusste man die Reihenfolge. Dabei handelte es sich zu 95 % um unbekannte Interpreten, weil für diese nur minimalste Urheberkosten anfallen. Heute flüchte ich, wenn ich dieses Gedudel nur von der Weite höre.

User "Woodstock"

Ein Beitrag über Musikbeschallung im öffentlichen Raum ist bereits in Vorbereitung.

Die Redaktion

Nervige Telefonschleife

Der Musik im Supermarkt kann man ausweichen, indem man woanders einkauft, aber was macht man mit der Musik in der Warteschleife beim Telefonieren? Der ist man einfach ausgeliefert.

Waltraud F.
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Nicht nur im Supermarkt

Meiner Meinung nach gibt es nicht nur einige Menschen, die diese Zwangsbeglückung stört. Es liegt nur in unserer Mentalität, das stille Dulden. Bei Hofer und Unimarkt kauft man ohne Musik. Was mich viel betroffener macht, ist die Außenbeschallung in den Kaffeehäusern und die Baustellenradios! Und der Gipfel von alledem: die Musikbeschallung im Pflege/Altersheim. Wie komme ich als alter Mensch, der zeit seines Lebens einen anderen Musikgeschmack gehabt hat, dazu, mich mit Humtatamusik quälen zu lassen? Es gäbe noch mehr Beispiele (ich denke an das Wartezimmer mancher Ärzte) und vor allem verschwendet kaum einer einen Gedanken an die Qualität der Musikdarbietungen.

Evelyn E.
E-Mail